Mein Vorort in KK

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yuaho
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Mein Vorort in KK

#1

Beitrag von yuaho »

Unser Haus ist komfortabel. Fuer normale Ansprueche alles da.
Nebenan gibt es nochmal das baugleiche, da wohnt eine Lehrerin mit ihrer Tochter.
Alles OK die ist nett und hat auch einige Male hereingeschaut.
Es ist aber nicht wie in Chaiyaphum, wo man sich vor dem Haus zum Palaver und Essen getroffen hat.
Hier dominiert ab der Mittagszeit Grab Motorraeder und noch eine andere Firma, die sind rot gekleidet, Name keine Ahnung.
Küche, so mein Eindruck, wird nur zum abwaschen gebraucht.
Ab 12 oder 18 Uhr gibt es eine Motorrad Karawane mit bestelltem Essen. Erst hab ich gedacht, na ja Sonntag
aber es ist jeden Tag so. Wir machen das auch so per App.
Ist das jetzt normal ?

Willi Wacker
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Re: Mein Vorort in KK

#2

Beitrag von Willi Wacker »

... Letzter Ausweg... Verkauf die Hütte und zie auf's Land... irgendwo in ein ruhiges Dorf..
...wer im Kreis geht spart sich den Rückweg
wer im Kreis denkt spart sich den Durchblick...

" Arroganz ist die ekelhafteste Eigenschaft "
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Michaleo
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Re: Mein Vorort in KK

#3

Beitrag von Michaleo »

yuaho hat geschrieben:
Mo 13. Dez 2021, 12:32
Hier dominiert ab der Mittagszeit Grab Motorraeder und noch eine andere Firma, die sind rot gekleidet, Name keine Ahnung. Ist das jetzt normal ?
Ja, das entspricht der neuen Gewohnheiten in der Stadt, wahrscheinlich wurde die Entwicklung gefördert durch den Ausbruch von Covid. Bezahlt wird ja auch mit einer App und nicht mehr mit Bargeld.
In Nong Khai sah ich einen Lieferdienst namens Lineman, wahrscheinlich in Anspielung auf den Messengerdienst Line, mit dem bestellt werden kann.

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Freundliche Grüsse :)

Willi Wacker
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Re: Mein Vorort in KK

#4

Beitrag von Willi Wacker »

... Wenn wir in Udon sind laufen wir abends 300 m hoch zu Strasse, wo auf ca. 50 m links und rechts der Straße die Leute für kleines Geld ihr Essen verkaufen. Jeder stand mit mindestens 10 Töpfe. Thai food, Isaan Food... Ja einer macht sogar Pommes. Einige haben kleine Tische wo man sich setzen und essen kann. Die Kinder Lutscher Eis oder nuckeln an einer Cola aus der Plastiktüte. Man trifft Leute aus der Nachbarschaft... Stand Dez. 2019....da hat niemand über irgendeinen Lieferdienst bestellt... Und das in Udon . 15 min. vom Bahnhof..
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Adi
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Re: Mein Vorort in KK

#5

Beitrag von Adi »

yuaho hat geschrieben:
Mo 13. Dez 2021, 12:32
aber es ist jeden Tag so. Wir machen das auch so per App.
Wie wäre es, wenn du auch mal selber kochen würdest, vor allem wenn man genügend Zeit hat?
Also auf dem Mark frisches einkaufen und selber zubereiten. Und das funktioniert nüchtern am besten ;-)
Einfach mal die Frau überraschen....

Und Rezepte gibt es aktuell gerade genügend im Forum ;-)

KoSamed
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Re: Mein Vorort in KK

#6

Beitrag von KoSamed »

Mit dem roten Lieferservice meinst du wahrscheinlich "Food-Panda" ein überaus erfolgreiches Start-up(übrigens aus Berlin).Und ja-, die sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und kann man als Gewinner der CoVid-Krise bezeichnen. Auch unserer Tochter waren Sie recht hilfreich und konnten so Umsatzrückgänge sehr gut kompensieren.Kommt aber auch auf die Kunden an. Bei uns waren immer sehr viele Lehrer, Angestellte aus Büros,Kfz-Niederlassungen und Mobilfunkunternehmen, die es sich auch wöhren des Lock-Downs nicht nehmen liessen, sich in die Firma liefern zu lassen.

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Michaleo
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Re: Mein Vorort in KK

#7

Beitrag von Michaleo »

yuaho hat geschrieben:
Mo 13. Dez 2021, 12:32
Mein Vorort in KK
Ich habe noch eine Frage zu Deinem Threadtitel, @Horst.

Du hast mal geschrieben, dass Dein Haus einen Kilometer vom Central Plaza in Khon Kaen liegt, also das ist doch eigentlich kein Vorort, sondern in der Stadt selber. Oder sollte es heissen: mein Wohnort in Khon Kaen?
Freundliche Grüsse :)
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thedi
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Re: Mein Vorort in KK

#8

Beitrag von thedi »

Bei mir auf dem Lande gibt es keine Grab oder Food Panda Lieferdienste, aber jede Garküche im Dorf liefert auf Wunsch auch nach Hause. Meine Frau nutzt das eher - manchmal auch am Morgen früh bevor es hell wird um etwas in die bintoo für die Mönche im Wat zu haben.

Ich koche für mich immer selbst - schmeckt mir besser so.

--

Unsere Tochter lebt in Nonthaburi (Vorort von Bangkok) in einer dieser Moo baan mit Security am Eingang. Die Moo Baan ist gross, zum Security Check am Eingang ist es ca 1 km. In der Moo baan gibt es keine Garküchen, nur einen 7/Eleven. Daher muss sie entweder selbst raus gehen oder sich mit Grab bzw Food Panda liefern lassen. Liefern lassen kostet deutlich mehr, ist aber bei Thais sehr beliebt.

In urbanen Gegenden - immer nur gleich um die Ecke - findet man einen 7/Eleven. Dort kann man gekühlte, im Mikroofen aufgewärmte Fertiggerichte haben. Die frisst der Farang aber nicht - genau so wenig wie er den Schlangenfrass im Flugzeug je ass. Unsere Tochter meint: "zum satt werden reichts" - ich meine: "beim Essen geht es um mehr als nur um satt zu werden".

Thai Küche selber kochen lohnt sich für ein/zwei Personen nicht. Auf dem Markt werden relativ grosse Bündel verkauft. Da Thai Speisen gerne viele Zutaten enthalten, gibt es unweigerlich zu viel Resten. Daher gibt es ja die Garküchen. Dort kommt es billiger als selbst machen und ist erst noch bequemer. Thais lieben Bequemlichkeit.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi
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yuaho
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Re: Mein Vorort in KK

#9

Beitrag von yuaho »

Michaleo hat geschrieben:
Mo 13. Dez 2021, 17:33
yuaho hat geschrieben:
Mo 13. Dez 2021, 12:32
Mein Vorort in KK
Ich habe noch eine Frage zu Deinem Threadtitel, @Horst.

Du hast mal geschrieben, dass Dein Haus einen Kilometer vom Central Plaza in Khon Kaen liegt, also das ist doch eigentlich kein Vorort, sondern in der Stadt selber. Oder sollte es heissen: mein Wohnort in Khon Kaen?
Kam mir so vor, ich bin ja nicht mit dem Massband herumgelaufen. Taxi gefahren einige Minuten.
Wie geht dass denn ? Also ich habe ein Androit Smartphone. Google Maps kenne ich.
Habe meine Adresse nur in thai und Amphoe Muang gibst vermutlich in jeder Stadt.
Aber wie sage ich dem Handy ..mein Standort bis Central Plaza ?
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Joe
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Re: Mein Vorort in KK

#10

Beitrag von Joe »

Falls Du die Adresse öffentlich nennen möchtest, bekommen wir das hier auch gemeinsam heraus.
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