SARS-CoV-2/COVID-19

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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3551

Beitrag von tom »

Ich finde diesen Vergleich in der Schweiz gut. Weil er nicht dass letzte Jahr vergleicht, sondern mit 2015 dem Jahr, mit einer schweren Grippewelle.

https://www.srf.ch/news/schweiz/wie-toe ... er-schweiz

Gruss Tom

DonJosé
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3552

Beitrag von DonJosé »

In der Schweiz wird jede verstorbene Person mit positivem Coronatest in die Corona-Statistik aufgenommen; unabhängig der Todesursache.
Über Sinn oder Unsinn kann sich jeder selber ein Urteil machen.
Aber für mich machen Diskussionen zur Übersterblichkeit basierend auf den Info‘s die uns ‚normalos‘ zur Verfügung stehen absolut keinen Sinn.

Beste Grüsse
DonJosé
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thedi
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3553

Beitrag von thedi »

thedi hat geschrieben: So 20. Dez 2020, 13:43 Warum ich den Thai Corona Statistiken glaube
Warum es schwierig ist, den in Thailand veröffentlichen Daten zu glauben.

https://www.bangkokpost.com/thailand/ge ... 67JegW3Ors
Bangkok Post hat geschrieben: Samut Sakhon reported 541 more confirmed Covid-19 cases on Sunday afternoon, most migrant workers.
...
The country confirmed 315 new cases on Sunday, including 55 in Samut Sakhon -- 38 Thais living in the province and 17 migrant labourers.
541 in Samut Sakon, aber nur 315 in ganz Thailand. Es ist nicht vertrauensbildend, wenn solche Diskrepanzen in ein und dem selben Artikel nicht erklärt werden. Ich frage mich da schon, ob es bei der Bangkok Post überhaupt noch eine Redaktion hat.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi
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Michaleo
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3554

Beitrag von Michaleo »

Thailand will doch auch anstreben, möglichst viele Bewohner zu impfen (Q.: Barrow)

FB_IMG_1609820060835.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Freundliche Grüsse :)
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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3555

Beitrag von tom »

DonJosé hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 02:29 In der Schweiz wird jede verstorbene Person mit positivem Coronatest in die Corona-Statistik aufgenommen; unabhängig der Todesursache.
Über Sinn oder Unsinn kann sich jeder selber ein Urteil machen.
Aber für mich machen Diskussionen zur Übersterblichkeit basierend auf den Info‘s die uns ‚normalos‘ zur Verfügung stehen absolut keinen Sinn.

Beste Grüsse
DonJosé
Lustig, dazu wurde gerade in der Berner Zeitung ein Artikel veröffentlicht :

https://www.bernerzeitung.ch/genaue-zah ... 7993046917

Gruss Tom

Kurt
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3556

Beitrag von Kurt »

tom hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 06:29
DonJosé hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 02:29 I
Aber für mich machen Diskussionen zur Übersterblichkeit basierend
auf den Info‘s die uns ‚normalos‘ zur Verfügung stehen absolut keinen Sinn.

Beste Grüsse
DonJosé
Lustig, dazu wurde gerade in der Berner Zeitung ein Artikel veröffentlicht :

Gruss Tom


Ja @Tom....lustig.....auch unterhaltsam....ein immer groesserer Teil der "Menschheit"
laesst sich mit "Zahlen"....."Fakten" (?) einlullen....surfen auf den Wellen der von den
MEDIEN "gelieferten" War-heiten.....sorry.....Wahrheiten.....im Minuten-Takt....

Gibt es noch andere Themen ? Andere Probleme ? Hat man noch Zeit fuer "Anderes" ?

Droge : INTERNET !

Moment....da war doch vorher schon was....

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern

Veröffentlicht am 26.11.2012

Von Andreas Rosenfelder
Ressortleiter Feuilleton

Der Boden, auf dem wir stehen? In „Citizen Kane“, wo Orson Welles 1941 einen amerikanischen Zeitungstycoon spielte, war die Herrschaft über bedrucktes Papier noch eine Form der Weltherrschaft.
Der Boden, auf dem wir stehen? In „Citizen Kane“, wo Orson Welles 1941 einen amerikanischen Zeitungstycoon spielte, war die Herrschaft über bedrucktes Papier noch eine Form der Weltherrschaft.
Quelle: Getty Images

Die Zeitung hat die Gegenwart zur Droge gemacht. Nun steht sie selbst als Auslaufmodell da. Doch vielleicht muss sie nur ihr Verhältnis zur Zeit neu erfinden. Die Geschichte eines aufregenden Mediums.

Falls irgendwann wirklich der jüngste Tag kommt, der Tag also, an dem die letzte Zeitung ihre letzte Ausgabe druckt, dann wird doch immer noch ein Journalist übrig sein, um darüber zu berichten. Er wird sich einen angespitzten Bleistift hinters Ohr klemmen, die Hemdsärmel hochkrempeln, die ausrangierte Schreibmaschine aus dem Redaktionskeller holen und den Whiskey aus dem Schrank, die Spinnweben von den Typen wischen, ein frisches Blatt Papier einspannen und, Buchstabe für Buchstabe, die Überschrift für seinen letzten Aufmacher in die Tastatur hacken: Das Ende der Zeitung.

So viel steht nämlich fest, trotz aller Horrormeldungen vom Schicksal der „Frankfurter Rundschau“ und der „Financial Times Deutschland“: Die Zeitungen werden ihren eigenen Untergang, wenn er denn eintreten sollte, nicht verpassen. An kaum einem Ort ist dieser Tage aufgeregter vom „Zeitungssterben“ die Rede als in den Zeitungen, und wenn es noch Zeitungsjungen gäbe, würden sie mit Extrablättern ausschwärmen und das seltsame Wort durch den Verkehrslärm schreien. Was immerhin beweist, dass die Zeitungen in ihrem Wesenskern noch lebendig sind: dem Instinkt dafür, was sich aus dem unübersichtlichen und unsicheren Meer der Zeit herausgreifen und zur Nachricht oder, besser noch, zur Story verdichten lässt.

Auß Spania vernimbt man, auß Constantinopel wird vermeld, jungste Brieff auß dem Haag melden, man saget starck, man hat gewisse Nachrichtung, man spürt, es wird bestetiget, es gehet das Geschrey – mit solchen Formulierungen, die nur für den oberflächlichen Blick altertümlich anmuten, hat die erste deutsche Zeitung im Gründungsjahr 1609 ihre Geschichten anmoderiert.

Was der Teufel so treibt
Das in Wolfenbüttel gedruckte Blatt hieß „Avisa Relation oder Zeitung“, und die Einleitungsformeln, die sich mantrahaft wiederholen, sagen mehr über die Natur dieses aufregenden neuen Mediums aus als die Meldungen selbst, die von den Gefahren der Seefahrt ebenso handeln wie von den Machenschaften des leibhaftigen Teufels, vom Leben und Sterben an europäischen Fürstenhöfen wie von den Rohstoffpreisen in überseeischen Kolonien.

Von dieser Aneinanderreihung hysterischer Mitteilungen mit schwankender Verlässlichkeit war es noch ein weiter Weg zu den rasenden Reportern, die mit Dreitagebart und Anglerweste selbst zu den Schauplätzen ihrer Geschichten aufbrechen, um sich vor Ort ein Bild zu machen und unbequeme Fragen zu stellen, hartgesottenen Typen, die sofort die Fakten checken, wenn ihnen die eigene Mutter am Telefon sagt, sie habe sie lieb.

Doch auch die Zeitung des zwanzigsten Jahrhunderts, die in zahllosen Hollywoodfilmen verherrlicht wurde und deren Macht im Bild der rotierenden Druckerpressen ihr Symbol fand, lieferte das, was schon die Depeschen der frühen Neuzeit boten: Übersichten all dessen, was draußen in der Welt geschah, sofern es nur interessant, neu und belastbar genug war, um in den Druck zu gehen: „All the News That’s Fit to Print“, wie es im Titelkopf der „New York Times“ heißt, eine stolze Tautologie, denn aus undruckbaren Nachrichten lässt sich ja per Definition keine Zeitung machen.

Wenn es nicht in der Zeitung steht, dann ist es nicht passiert: Bis in die jüngste Vergangenheit hinein galt diese Ontologie der Gutenbergzeit, in der die Welt in erster Linie das war, was sich mit beweglichen Lettern im Setzkasten umbrechen ließ. Auch wenn das erste gedruckte Buch eine Bibel war, als Wirklichkeitsmaschine kam die Druckerpresse erst in der Zeitungsherstellung ganz zu sich selbst.

Die Namen der Zeitungen, die auch heute noch „Times“ oder „Zeit“, „Le Monde“ oder „Welt“, „Observer“ oder „Rundschau“ heißen, erzählen von diesem Anspruch: Sie stellen eine Gleichzeitigkeit im Raum verstreuter Ereignisse her, wie sie kein einzelner Beobachter jemals in den Blick bekommen könnte. Vor der Aufklärung war diese Loge für Gott reserviert, und wenn Hegel schreibt, die Zeitungslektüre sei „eine Art von realistischem Morgensegen“, dann legt er die metaphysische Bedeutung jener Blätter frei, in die schon am Folgetag die Wurst eingeschlagen wurde.

Ein Morgensegen aber muss Tag für Tag erneuert werden, und der alte Journalistenspruch, dass nichts älter ist als die Zeitung von gestern, beschreibt zugleich das Geschäftsmodell und das Trauma der Institution. Sie hat die Gegenwart erfolgreich zum Gebrauchsartikel gemacht, zum Suchtstoff, der seine Nachfrage durch eingebautes Verfallsdatum fortwährend neu erzeugt. Was in den Kaffeehäusern des neunzehnten Jahrhunderts und den Pendlerzügen des zwanzigsten Jahrhunderts zerfleddert liegen blieb, war augenblicklich totes Papier, das stärkste Vanitassymbol der Moderne. Eine alte Zeitung ist immer eine Welt, die es schon nicht mehr gibt.

Die Droge der im Fettdruck aufs Papier geknallten Aktualität, die am besten wirkte, wenn die Druckerschwärze an den Fingern klebte, funktioniert nicht mehr so wie früher, denn als Echtzeitkanal für Nachrichten aller Art lässt das Internet jede Tageszeitung wie eine von gestern wirken. Hat sich das Prinzip der Zeitung, die aus dem Postwesen hervorging und wie dessen berittene Boten vom Versprechen lebte, die Botschaft als erster zu überbringen, damit erledigt?

Vielleicht muss man nur tief genug graben, um die Zukunft der Zeitung zu entdecken, im Archiv der ältesten Jahrgänge, wo sich verschüttete Gegenwarten überlagern wie die Schichten von Troja. Gleich auf der ersten Seite der ersten Ausgabe der „Berliner Morgenpost“ zum Beispiel, am 20. September 1898 erschienen, springt unter dem Jugendstiltitelkopf und der Rubrik „Neueste Depeschen“ eine Meldung „Zur Dreyfuß-Affaire“ ins Auge, die in Fraktur davon berichtet, dass die Jahresversammlung des Freimaurerkonvents das Ministerium Brisson zu seiner Haltung beglückwünsche. Eine Illustration malt unten auf der Seite die von Palmen überwucherte Teufelsinsel aus, den „Verbannungsort des Hauptmanns Dreyfuß“.

Ein Tag im Leben der Zeit
Ist es Zufall, dass eine isolierte Nachricht aus den Tiefen der Zeit elektrisierender wirkt als jede Eilmeldung? Woher kommt der plötzliche Mehrwert eines Blattes, das bei der Gründung für zehn Pfennig pro Woche zu abonnieren war?

Nachrichten existierten schon lange, bevor es gedruckte Zeitungen gab. Sie kamen nicht aus der Aktualität, sondern aus einem mythischen Raum, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überspannte, und die ersten Dichter beschrieben sich als Boten, die fremde Kunde weitertrugen. James Joyce baute seinen „Ulysses“, mit dem er die Story eines einzigen Tags im Juni 1904 erzählte, um die Redaktion des Dubliner „Evening Telegraph“ herum, die sich mit den Problemen der Tagesberichterstattung und der Anzeigenlage herumschlug. Doch das Muster seiner Erzählung stammt aus den homerischen Gesängen.

Das Internet hat unsere Vorstellung davon, was Gegenwart ist, mindestens so stark umgeprägt wie einst die Druckerpresse. Es ist sein eigenes Archiv, hebt alles auf, macht Abgelegtes wieder zur Neuigkeit und kehrt die Fließgeschwindigkeit der Zeit um. Wenn sich aus diesen Umbrüchen schon jetzt eine druckfähige Nachricht machen lässt, dann die, dass auch das Ende der Zeitung nur ihr neuer Anfang sein kann.

https://www.welt.de/kultur/medien/artic ... stern.html



Gestern : Nichts ist so alt wie die ZEITUNG von gestern :)

Heute : Nichts ist so "ueberholt"........wie die MELDUNG von vor 3 Minuten ;-)

A.
Nach der ZEITUNG.....das INTERNET....nach dem INTERNET ? Was kommt dann ?

B.
Nach "Bratwurst und Roesti".....Fast-Food....nach Fast-Food ? Was kommt dann ?


2039 :
Fuer A. bekommt man einen CHIP.....fuer B. gibts ein Tablettchen
:) ;-) :( :D ;;)



.
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Michaleo
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3557

Beitrag von Michaleo »

tom hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 06:29 Lustig, dazu wurde gerade in der Berner Zeitung...
Also wird eine coronainfizierte Person, welche noch mit der Nadel in der Vene an einer Überdosis Heroin stirbt, als Coronatoter in der Statistik erfasst und das wird in einem Jahr korrigiert.
Freundliche Grüsse :)
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phimax
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3558

Beitrag von phimax »

Kurt hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 07:49 Gibt es noch andere Themen ? Andere Probleme ? Hat man noch Zeit fuer "Anderes" ?
Droge : INTERNET !
So isses - alles FoMO in Kombination mit Nomophobie

Jetzt werden schon Karten der Geimpften im TV gezeigt - wie bei einer Wahl #-o
Ist doch nur noch corona ähm... krank :ymparty:
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tom
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3559

Beitrag von tom »

Michaleo hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 09:29 Also wird eine coronainfizierte Person, welche noch mit der Nadel in der Vene an einer Überdosis Heroin stirbt, als Coronatoter in der Statistik erfasst und das wird in einem Jahr korrigiert.
Genau, wobei nein... eher in knapp 2 Jahren. Deshalb finde ich die Uebersterblichkeitsrate eben aussagekräftiger als es z.B. @DonJosé empfindet. Denn diese zeigt auf, wer in einem gewissen Zeitraum mehr stirbt als normal in dieser Jahreszeit. Sprich der Junkie wäre vielleicht ohne Corona gestorben, vielleicht aber auch nicht. Das kann man ja kaum nachweisen. Also lassen wir den Junkie mal weg und konzentrieren uns auf die Gruppe, welche am ehesten an Corona sterben können, die über 65 Jahre alten Menschen. Und da sieht man halt schon eindrücklich, was die erste und zweite Corona-Welle in der Schweiz ausgelöst haben:
corona38.JPG
Dies lässt sich nicht wegschreiben und auch nicht wegdiskutieren, es ist einfach so.

Gruss Tom
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Kurt Singer
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Re: SARS-CoV-2/COVID-19

#3560

Beitrag von Kurt Singer »

Es ist nur eine lokale Momentaufnahme. Rechnet man das aber unauthorisiert hoch, kann doch eigentlich nirgendwo ein neuer Konflikt entstehen. Zumindest unsere Bundeswehr wird nur schwer in die Gänge kommen, also noch langsamer, als man ihr schon vor Beginn der Pandemie zugetraut hätte. Warum? Die Bundeswehr macht Homeoffice :o) .

Eine Freundin meiner Enkeltochter ist Feldwebel in einem Nachschubbataillon in der Eifel. 80 % dieser Einheit machen Dienst zuhause, sind also nicht körperlich in der Dienststelle anwesend. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob auch Kampftruppen so eingesetzt werden, aber bei der allgemeinen Situation bei nicht einsatzfähigen Fahrzeugen und Munitionsmangel würde das Sinn machen. So könnten sie zuhause z.B. Kieselsteine sammeln, die man dann werfen könnte statt zu schießen. Man könnte auch im Keller Nahkampfausbildung machen.

So stelle ich mir das weltweit vor. Soldaten machen Homeoffice. Irgendwie beunruhigend, oder?
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