Ich lese es hier zum wiederholten Mal, kann aber leider den Ursprung deiner Anmerkung nicht finden.
Könntest du vielleicht noch einmal den Link dazu hier einstellen?
Ich lese es hier zum wiederholten Mal, kann aber leider den Ursprung deiner Anmerkung nicht finden.
Gerne, hier die Quelle von Ecki hier in dem Beitrag. Wo er das her hat weiß ich nicht, ich hatte es eigentlich als wahre Nachricht eingestuft, aber wer weiß. Ich denke nicht das Ecki irgendwelche Verschwörungstheorien zitiert. Vielleicht findet Ecki ja noch die Quelle, die Stadt oder so:
Gruß, Werner.Ecki hat geschrieben: ↑So 20. Sep 2020, 20:39Quarantäne ist wie gesagt was anderes als nur "bleibt zuhuse". Das bundesweite Infektionsschutzgesetz sieht da auch drastische Strafen vor.
Ein Fall: Großer Wohnblock mit 300-400 Personen. Zwei Familien standen unter Quarantäne und haben sich nicht daran gehalten. Sie liefen nicht nur im Flur rum, sondern haben sich auch draußen mit anderen getroffen. Ergebnis: Wohnblock wurde abgeriegelt, alle Personen mussten sich testen lassen und die zwei Familien wurden, wie es in den Nachrichten hieß "an einen Ort verbracht, an dem sie keinen Schaden anrichten können" Ich nehme an die wurden zwangsweise in einer Quarantänestation eines Krankenhaus untergebracht. Auch diese Möglichkeit sieht das Infektionsschutzgesetz zurecht vor.
Gruss Tom2500 müssen in Quarantäne an Hotelfachschule Lausanne
Quarantäne für 2500 Studierende an der Hotelfachschule Lausanne (EHL). Das betrifft den gesamten Bachelor-Studiengang und damit etwa drei Viertel der Hochschule. Die Isolation gilt bis 28. September, wie die Behörden des Kantons Waadt am Mittwochabend mitteilten. Wegen vieler Infektionen sei eine gezielte Quarantäne nicht mehr möglich gewesen.
Zuvor feierten die EHL-Studenten in Lausanne bis es wieder verboten war. Ihre letzte Party im Corona-Hotspot der Schweiz, dem Kanton Waadt, fand ohne Masken und dicht an dicht gedrängt statt. Aus den ersten Untersuchungen des Kantons geht hervor, dass ebendiese Partys der Ursprung dieser zahlreichen Infektionen seien.
Die EHL würde nun alle notwendigen Massnahmen ergreifen, damit der Unterricht wie gewohnt fortgesetzt werden kann – jedoch online.
Quelle:Blick. ch
Beitrag von Kurt Singer »
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