Sturmschäden Yangnoi in Phimai
Verfasst: Do 19. Apr 2018, 21:06
Was mit einer schönen Gewitterfront begonnen hat, entpuppte sich als gefährliche Situation für Leib und Leben.
Nichtsahnend habe ich eine Lync-Meeting abgehalten als urplötzlich Verwehungen den Sand auf unserem Land aufgewühlt hatte.
Immer stärker und immer schneller bis beinahe nichts mehr zu sehen war, zog der Wind in die eine Richtung.
Strom fällt aus, Internet weg, nichts mehr geht. Kurz hat man das Gefühl es ist vorbei und dann;
ohrenbetäubender Krach war zu hören, wie ein Zug der durch Äste rast und plötzlich brach die Hölle los.
Das Haus schüttelte sich, Bäume flogen umher, alles drehte sich und der Bruder meiner Frau wurde mit dem Schwimmbecken ins nächste Feld gewirbelt.
Die Fenster pulsierten, der Regen brach durch jede Ritze und wir kauerten im Zimmer mit den kleinsten Fenstern am Boden.
Anschliessend nochmals starke Windböen mit Hagel im Schlepptau und so schnell es gekommen ist, so schnell war auch wieder Ruhe.
Sowas habe ich noch nie erlebet und erst am nächsten Morgen die Schäden in unmittelbarer Nachbarschaft besichtigt.
Zum Glück gab es nur einige Verletzungen und niemand ist ums Leben gekommen.
Ich liebe Stürme jeglicher Art, aber doch lieber aus der sicheren Entfernung und nicht, dass Hab und Gut gefährdet sind und du kannst nichts machen, ausser zuzusehen wie das Aufgebaute zerstört wird.
Nichtsahnend habe ich eine Lync-Meeting abgehalten als urplötzlich Verwehungen den Sand auf unserem Land aufgewühlt hatte.
Immer stärker und immer schneller bis beinahe nichts mehr zu sehen war, zog der Wind in die eine Richtung.
Strom fällt aus, Internet weg, nichts mehr geht. Kurz hat man das Gefühl es ist vorbei und dann;
ohrenbetäubender Krach war zu hören, wie ein Zug der durch Äste rast und plötzlich brach die Hölle los.
Das Haus schüttelte sich, Bäume flogen umher, alles drehte sich und der Bruder meiner Frau wurde mit dem Schwimmbecken ins nächste Feld gewirbelt.
Die Fenster pulsierten, der Regen brach durch jede Ritze und wir kauerten im Zimmer mit den kleinsten Fenstern am Boden.
Anschliessend nochmals starke Windböen mit Hagel im Schlepptau und so schnell es gekommen ist, so schnell war auch wieder Ruhe.
Sowas habe ich noch nie erlebet und erst am nächsten Morgen die Schäden in unmittelbarer Nachbarschaft besichtigt.
Zum Glück gab es nur einige Verletzungen und niemand ist ums Leben gekommen.
Ich liebe Stürme jeglicher Art, aber doch lieber aus der sicheren Entfernung und nicht, dass Hab und Gut gefährdet sind und du kannst nichts machen, ausser zuzusehen wie das Aufgebaute zerstört wird.