Re: Fahrradfahren im Isaan
Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 06:57
Wini ist auf den Natur-Strässchen in der Pampa wohl sicherer unterwegs.
Ich wurde vor einem Jahr von einem Schweizer Pärchen besucht, das von Solothurn bis zu mir hier alles mit den Fahrrad zurück gelegt hatte. Sie kamen von Norden - China, Laos - und wollten nach Singapur weiter. Auch die planten auf dem Mitraphap Highway zu fahren. Ich überzeugte sie dann davon via Chayaphum zu fahren, und den gefährlichen Highway links liegen zu lassen.
Es war nicht der erste Besuch von solchen Reisenden bei uns. Alle hatten dasselbe Problem: sie waren kaum informiert, hatten zu wenig Geld, insbesondere kein Geld für ein Navi mit guten Karten und daher vorwiegend auf den Strassen unterwegs, die auf den groben Übersichtskarten eingezeichnet sind. Thailand ist für sie eben nur ein weiteres Land das durchquert werden muss. Das Solothurner Pärchen hatte z.B. weder in Laos noch in Thailand auch nur einen einzigen Tempel gesehen. Zeit hätten sie dazu sowieso auch nicht, denn sie holen kein Visa - und bekamen an der Landgrenze in Nong Khai nur 14 Tage Aufenthaltsbewilligung. Also Kopf runter und strampeln.
Da scheinen mir die Fahrten, wie sie z.B. Wini macht, vielleicht weniger spektakulär, aber doch einiges interessanter.
Mit freundlichen Grüssen
Thedi
Ich wurde vor einem Jahr von einem Schweizer Pärchen besucht, das von Solothurn bis zu mir hier alles mit den Fahrrad zurück gelegt hatte. Sie kamen von Norden - China, Laos - und wollten nach Singapur weiter. Auch die planten auf dem Mitraphap Highway zu fahren. Ich überzeugte sie dann davon via Chayaphum zu fahren, und den gefährlichen Highway links liegen zu lassen.
Es war nicht der erste Besuch von solchen Reisenden bei uns. Alle hatten dasselbe Problem: sie waren kaum informiert, hatten zu wenig Geld, insbesondere kein Geld für ein Navi mit guten Karten und daher vorwiegend auf den Strassen unterwegs, die auf den groben Übersichtskarten eingezeichnet sind. Thailand ist für sie eben nur ein weiteres Land das durchquert werden muss. Das Solothurner Pärchen hatte z.B. weder in Laos noch in Thailand auch nur einen einzigen Tempel gesehen. Zeit hätten sie dazu sowieso auch nicht, denn sie holen kein Visa - und bekamen an der Landgrenze in Nong Khai nur 14 Tage Aufenthaltsbewilligung. Also Kopf runter und strampeln.
Da scheinen mir die Fahrten, wie sie z.B. Wini macht, vielleicht weniger spektakulär, aber doch einiges interessanter.
Mit freundlichen Grüssen
Thedi





Kilometern unternommen.
































