Zum heutigen Weihnachtstag ein friedliches Foto von 1980, als ich in Le Noirmont als Melker und Mädchen für alles arbeitete.
Wir hatten toll Schnee, und den Kühen tut die Bewegung gut,

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...denn sie lagen sonst in der Tiefstreue. Die unverheiratete Bäuerin war eine attraktive junge Frau aus der Szene in La Chaux-de-Fonds, und sie und ihre Freundin sprachen ausschliesslich Französisch, sodass ich mir das auch angewöhnt habe. Melken konnten beide nicht.

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Sie hatte, nebst Rinder, Schweine, Hühner und Ziegen, auch ein Pferd, ein Freiberger, welches eine junge Bäuerin, welche auf dem Hof ihres Bruders am Doubs aushalf, oft reitete. Wir wurden Freunde, und ich verbrachte öfters die Nacht bei ihr oder sie bei mir.

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Sie hatte so langes Haar, dass sie drauf sitzen konnte. Ihr Bruder war bedauerlicherweise heroinabhängig - es wurde allgemein in der Gegend viel gesnifft, gedrückt und geraucht - und ist später gestorben. Ich wäre also, wenn ich mit ihr geblieben wäre, wahrscheinlich ein Landwirt am Doubs geworden, ich wollte aber unbedingt noch käsen lernen und dann den Sommer auf den Alpen verbringen, sie hingegen wollte ihren Bruder nicht im Stich lassen, und daher haben wir uns getrennt. Und so ist es gekommen, dass ich heute Deutsch schreibe und nicht Französisch.

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