Re: Burma... oder wenn der Buddhismus seine Unschuld verliert
Verfasst: Mi 17. Feb 2021, 13:14
Es ist zu unterscheiden zwischen der Lehre Buddhas und dem, was Menschen daraus machen!
Das freundliche Forum über Thailand und den Isaan - von Membern für Member
https://isaan-thai.ch/
Gilt für jede andere Religion ebenfalls.Gothai hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 13:14Es ist zu unterscheiden zwischen der Lehre Buddhas und dem, was Menschen daraus machen!
Ich gebe zu bedenken, dass der Buddhismus als atheistische Religion (und das ist kein Widerspruch in sich) sich stark von den restlichen theistischen Religionen unterscheidet. Ein Machtstreben gab es in gewissem Sinne bei den theistischen Religionen, deren Gottheiten eben die Mächtigen sind. Der Buddha hat zwar die Existenz von Göttern selbst gelehrt, aber nicht im Sinne von "Machthabern", sondern von Wesen. Dem Buddhismus kann man also nicht ein Machtstreben vorhalten, wohl aber einigen der buddhistischen Führern. Aber Religion, besonders der Buddhismus, ist so eher an anderer Stelle im Forum anzusiedeln. Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit dem Thema und komme, je weiter ich versuche einzudringen, aschon zu neuen Erkenntnissen, bin aber bisher nur bis knapp unter die Oberfläche vorgedrungen.
Damit wäre wir dann wieder On-Topic, denn nichts anderes passiert(e) in wenigen Regionen von Myanmar.Kurt Singer hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 14:49Dem Buddhismus kann man also nicht ein Machtstreben vorhalten, wohl aber einigen der buddhistischen Führern.
Wenn die Ärmsten den Armen helfen...Auf Bildern aus Yangon sieht man Bettler, die das Essen, dass sie erbettelt haben, an Demonstrierende verteilen.
... handeln sie nach der Lehre des Buddha