So genoss ich meine Mahlzeit also in durchaus interessanter Gesellschaft,
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...als ein Blitz- und ein furchtbar lauter Donnerschlag einen grossen Prasselregen ankündigte.
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Es regnete nicht kübel- sondern badewannenweise
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...und zwar nicht nur senkrecht, sondern auch wagerecht.
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Wer konnte, verliess den Markt, aber das hatte für mich keinen Sinn, weil Filano wartete ja auch pudelnass auf mich und eh, wenn es so tut, fährt man nicht. Toon, so heisst die schlanke Kellnerin mit den betörend langen Beinen, verzog sich in die Küche,
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...während der Junge ausharrte und weiterarbeitete.
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Unterdessen war es auch kalt geworden, er musste sein pflotschnasses T- Shirt abziehen und versuchte, sich mit einem trockenen Küchenschurz zu wärmen. Als der Regen nach etwa einer Stunde Gewitter nachliess, zahlte ich und fuhr vorsichtig nach Hause. Die grosse Herausforderung für Filano sind ja die tiefen Pfützen. Auf der Nittayoroad überholte ich einen Servicewagen der PEA, und tatsächlich hüllte sich die Pracha Santi im Dunkeln.
Aber, ein Lichtblick: die letzten drei Häuser meiner Sackgasse waren hell, offenbar sind wir mit einem anderen Stromnetz verbunden.
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