Re: SARS-CoV-2/COVID-19
Verfasst: So 31. Mai 2020, 01:00
Oder aber Tom wenn es so in Bern oder anderswo so seien sollte, könnte man ja auch zu dem Schluss kommen alles aufgebauscht nur darf man sich dann fragen warum das alles?
Das freundliche Forum über Thailand und den Isaan - von Membern für Member
https://isaan-thai.ch/
... das es nicht so wurde, wie in den Ländern wo das Virus unentwegt weiter wütet!
Michaleo hat geschrieben: Do 28. Mai 2020, 20:47Unsere Freunde in Deutschland und Oesterreich kennen ihn nicht, wir Schweizer hingegen zur Genüge: der Leiter der Abteilung "uebertragbare Krankheiten" im Bundesamt für Gesundheit, Daniel Koch. Während Wochen, ja Monate stand er uns jeden Tag zur Verfügung in der Tagesschau, in Spezialsendungen, in Nachrichtenmagazine, wir kannten jede Runzel seiner hohen Stirn und sein oberster Vorgesetzter, Bundesrat Berset, lobte beim Abschied, dass er jeden Tag eine andere Kravatte getragen habe: er geht heute in die wohlverdiente Pension.
Daniel Koch ist ein Jahr jünger als ich und hat in Bern Medizin studiert, einige Jahre als Assistent gearbeitet und war nachher beim IKRK u.a. in Sierra Leone als Koordinator tätig. Nach einem NDS in den USA, das er mit einem Master für öffentliche Gesundheit abschloss, arbeitete er im BAG, zuletzt als Delegierter für die Coronaepidemie. Als das konnten wir ihn täglich sehen, und ich muss sagen, um bei akademischen Ausdrücken zu bleiben: er vollzog diese Aufgabe summa cum laude.
Ueberigens: in der Schweiz werden akademische Titel, im Unterschied zu Deutschland und Oestereich, nicht eingeblendet im TV, und auch sonst nur als Berufsbezeichnung - und nicht aufwertend - verwendet.
Anzumerken ist noch, dass der erwähnten Artikel auf dem vorläufigen Resultat einer Studie mit insgesamt 165 Teilnehmer basiert.tom hat geschrieben: Mo 1. Jun 2020, 13:17Ein interessanter Bericht heute in den Tamedia-Onlinemedien
....
Im Kanton Genf habe man genauere Resultate und da zeigt sich, dass wohl 25% der Bevölkerung infiziert seien.
tom hat geschrieben: Sa 18. Apr 2020, 15:12Nochmals... lasst euch durch Zahlen nicht verrückt machen. Und intepretiert vorallem nicht zu viel in diese rein.
Ich wünschte mir die Medien würden mal 2 Wochen lang nicht über Zahlen berichten dürfen... ein Zahlen-Lockdown. Das wär's!
Gemäss Uniklinik Genf waren es 760 Teilnehmende und die Tests dauerten von anfangs April bis Ende Mai. Aber egal... es geht mir hier ja nicht um eine Zahl sondern um die Tatsache, dass die Gesamtzahl der Infizierten um ein vielfaches höher ist. Ich weiss aber am Schluss genau so wenig wie Du, Adi.Adi hat geschrieben: Mo 1. Jun 2020, 16:15Anzumerken ist noch, dass der erwähnten Artikel auf dem vorläufigen Resultat einer Studie mit insgesamt 165 Teilnehmer basiert.
Dann habe ich eventuell den Artikel nicht gut gelesen, bin jedenfalls in dem erwähnten Artikel über das folgende gestolpert:tom hat geschrieben: Mo 1. Jun 2020, 16:30Gemäss Uniklinik Genf waren es 760 Teilnehmende und die Tests dauerten von anfangs April bis Ende Mai.
Sehe ich auch so... Einfach weiterhin die Hygiene- und Distanzregeln vor allem in weniger gut belüfteten Innenräume beachten und gut ist.
555 mit samt dem Anzug und der Kravatte!
Beim von Tom zitierten Artikel geht es um den Nachweis von Antikörpern. Damit soll festgestellt werden, ob jemand Abwehrstoffe gegen den Corona Virus hat daher schon einmal mit dem Virus, oder einem ähnlichen Virus, in Kontakt gekommen ist.tom hat geschrieben: Mo 1. Jun 2020, 13:17...Grob gesagt geht es darum, dass man herausgefunden hat, dass sehr viele Coronapositive Menschen in der Schweiz getestet wurden, ohne dass man das positive Ergebnis hat feststellen können....
Das wirft auch ein anderes Licht auf die Idee, die ganze Bevölkerung durchzutesten. Wenn dabei 20% bis 80% der Virenträger unerkannt bleiben, also false negativ getestet werden, ist das Resultat nutzlos.„Tagi“ hat geschrieben:Die Tücken der Corona-Tests
https://www.tagesanzeiger.ch/die-tuecke ... 1018921787
In den ersten drei Tagen nach der Infektion war es so gut wie unmöglich, Viren vom Typ Sars-CoV-2 nachzuweisen.
Abstriche vom vierten Tag gaben in zwei Dritteln aller Fälle fälschlicherweise Entwarnung.
Am fünften Tag – dem Zeitpunkt, an dem typischerweise Symptome einsetzen – waren durchschnittlich noch 40 Prozent der Resultate falsch-negativ.
Die Fehlerquote verringerte sich dann auf 20 Prozent am achten Tag und
nahm anschliessend langsam wieder zu.