Wir schneiden gerade unsere hohen Bäume zurück damit uns diese beim nächsten Regensturm nicht auf das Dach fallen.
Durch den Regen haben sie oftmals keinen festen Halt mehr in dem aufgeweichten Boden.

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Einige, wie z.B. dieser alte Mangobaum, werden komplett gefällt.
Das Holz wird zu Holzkohle verarbeitet. Was nicht als Holzkohle taugt wird gehäckselt.
Bewaffnet mit Leiter, Hand- und Kettensäge klettert unser Helfer in die Bäume und schneidet sie von oben nach unten kurz.
Besonders in den Mangobäumen nisten jedoch gern die großen roten Ameisen. Und die geben sich alle Mühe die Arbeiten zu erschweren.
Insbesondere in der Nähe ihrer Nester hat man ihre Kamikaze Truppen ganz schnell, im wahrsten Sinn des Wortes, am Hals.
(Foto: Ameise auf meinem Arm)

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Plötzlich krabbelt und brennt es auf den Armen, den Beinen, dem Bauch dem Rücken. Erst suchen sie sich eine geeignete Stelle, dann beißen sie und spritzen anschließend ihre Ameisensäure in die Bisswunde.
Heftige Attacken sind oftmals daran zu erkennen das der Angegriffene plötzlich eine Art Schuhplattler oder Steptanz im Zeitraffer aufführt, um die Plagegeister wieder loszuwerden
