Früher ist aber schon sehr lange her.Michaleo hat geschrieben: Sa 11. Jan 2025, 12:13 Ach so. Nun, früher hat man gesagt, Alu ist ein Baustoff und nicht Verpackungsmaterial. Aber das ändert sich natürlich auch mit neuen Recyclingtechnologien.
Bei Anmeldeproblemen zuerst alle alten Daten (Cache, Cookies, Verlauf) löschen und das Forum mit https://isaan-thai.ch aufrufen.
Sollte das nicht helfen, bitte eine E-Mail schreiben.
Sollte das nicht helfen, bitte eine E-Mail schreiben.
Central Plaza
Re: Central Plaza
Re: Central Plaza
Naja, die Alufolie für Verpackungen wurde wohl 1905 erfunden. Und wer hats erfunden? Natürlich die Schweizer, ist doch klar wie Ricola.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alufolie
Seitdem ist Alufolie ein Verpackungsmaterial.
Und ein Baustoff ist es für mich nicht sondern ein technische Metall aus dem man Töpfe, Fensterrahmen und Straßenbahnen macht. Im Häuserbau und Brückebau wird Aluminium wenig eingesetzt.
W.
Re: Central Plaza
Vor über 80 Jahren kam in den USA erstmals eine
neuartige Getränkeverpackung aus Metall auf den
Markt, die nach dem Zweiten Weltkrieg weltweite
Verbreitung fand.
1933, in jenem Jahr, als die 14 Jahre Alkoholprohibition
in den USA zum Ende gingen, wurde die Getränkedose
erfunden, und sie sollte anfänglich gerade bei Bier
eingesetzt werden. Es dauerte noch zwei Jahre, ehe die
Gottfried Krueger Brewing Company aus New Jersey
die erste Bierdose auf den Markt brachte. Das Gebinde
verhinderte schädliche Lichteinflüsse, war leichter und
garantierte vor allem Scherbenfreiheit – ein immenser
Vorteil gerade für jene, die in den Tagen der Großen
Depression on the road waren. Noch im selben Jahr
verkauften 37 verschiedene Brauereien in den USA
rund 200 Millionen Bierdosen.
Die Produktion von Getränkedosen kam zwischen 1942
und 1947 kriegsbedingt so gut wie zum Erliegen. Denn
die Konservendose wurde seit ihrer Erfindung 1810
zu einem ganz wesentlichen Hilfsmittel der Truppen
-
versorgung. Für die Haltbarmachung von Speisen hatte
sich die Blechbüchse über die Jahre etabliert, nachdem
nicht mehr das giftige Lötblei zum Einsatz kam, von dem
1845 eine ganze Arktis-Expedition dahingerafft wurde.
Auch die Patentierung des Dosenöffners 1870 trug
wesentlich zum Siegeszug metallumhüllter Speisen bei.
Getränkedosen waren anfänglich mehr als fünf Mal
schwerer als die heute übliche Alu-Dose, die 1958
erstmals auf den Markt kam. Der praktische integrierte
Aufreißverschluss ließ noch bis 1962 auf sich warten.
In den Anfängen musste die Getränkedose mit dolcharti
-
gen Behelfen (etwa dem sogenannten „Kirchenschlüssel“)
geknackt werden, da hatte sich wohl so manch Durstige(r)
blutige Finger geholt. Geblieben ist seit den Anfangstagen
die klassische Zylinderform der Dose.
Die Getränkedose –
Geschichte & Gegenwart
Quelle: energieinstitut.net
neuartige Getränkeverpackung aus Metall auf den
Markt, die nach dem Zweiten Weltkrieg weltweite
Verbreitung fand.
1933, in jenem Jahr, als die 14 Jahre Alkoholprohibition
in den USA zum Ende gingen, wurde die Getränkedose
erfunden, und sie sollte anfänglich gerade bei Bier
eingesetzt werden. Es dauerte noch zwei Jahre, ehe die
Gottfried Krueger Brewing Company aus New Jersey
die erste Bierdose auf den Markt brachte. Das Gebinde
verhinderte schädliche Lichteinflüsse, war leichter und
garantierte vor allem Scherbenfreiheit – ein immenser
Vorteil gerade für jene, die in den Tagen der Großen
Depression on the road waren. Noch im selben Jahr
verkauften 37 verschiedene Brauereien in den USA
rund 200 Millionen Bierdosen.
Die Produktion von Getränkedosen kam zwischen 1942
und 1947 kriegsbedingt so gut wie zum Erliegen. Denn
die Konservendose wurde seit ihrer Erfindung 1810
zu einem ganz wesentlichen Hilfsmittel der Truppen
-
versorgung. Für die Haltbarmachung von Speisen hatte
sich die Blechbüchse über die Jahre etabliert, nachdem
nicht mehr das giftige Lötblei zum Einsatz kam, von dem
1845 eine ganze Arktis-Expedition dahingerafft wurde.
Auch die Patentierung des Dosenöffners 1870 trug
wesentlich zum Siegeszug metallumhüllter Speisen bei.
Getränkedosen waren anfänglich mehr als fünf Mal
schwerer als die heute übliche Alu-Dose, die 1958
erstmals auf den Markt kam. Der praktische integrierte
Aufreißverschluss ließ noch bis 1962 auf sich warten.
In den Anfängen musste die Getränkedose mit dolcharti
-
gen Behelfen (etwa dem sogenannten „Kirchenschlüssel“)
geknackt werden, da hatte sich wohl so manch Durstige(r)
blutige Finger geholt. Geblieben ist seit den Anfangstagen
die klassische Zylinderform der Dose.
Die Getränkedose –
Geschichte & Gegenwart
Quelle: energieinstitut.net
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor chang58 für den Beitrag (Insgesamt 2):
- Werner • ZH-thai-fun
Re: Central Plaza
Ja, wer will denen etwas illegales nachsagen. Jeder kauft doch sein Waschpulver in Kleingebinden um nachts noch schnell die Unnarbux für den nächsten Tag zu waschen. Auch kann die Polizei nichts machen, es ist ja schließlich kein Verbrechen Waschmittel zu verkaufen.Dauwing hat geschrieben: Sa 11. Jan 2025, 12:31 So sind Teile der Sukumvit an den BTS Stationen voll mit "Waschpulver-Afrikaner",
es ist bekannt, das sie Beutel mit Waschpulver in ihren Taschen haben.
Ich kaufe meines zwar im 7/11, aber ich besitze ja mehrere Unnerbuxen und da braucht man schon größere Gebinde.
W.
-
Michaleo
Themen Starter - Administrator
- Beiträge: 30478
- Registriert: Mo 30. Sep 2013, 21:49
- Wohnort: Bern und Udon Thani
Re: Central Plaza
Als ich kürzlich bei Eye zuhause war sah ich, dass ihre grössere Tochter, mit ihren Cousinen auf dem Bett spielte, und da dachte ich, ich will ihr ein Memory schenken, das Spiel wo man zwei die gleichen Karten aufdecken muss, das trainiert das Gedächtnis und bildet aufgrund der Themen; zudem sind die Kinder darin besser als die Erwachsene und das fördert ihr Selbstbewusstsein und die Freude am Lernen.
Enfin, gemäss Google Maps gibt es im vierten Stock im Central ein Geschäft für Brettspiele, also bin ich schnell dorthin gegangen, aber leider hatten die kein Memory. Ueberhaupt kannte niemand dieses Spiel. Zum ersten Mal aber ist mir aufgefallen, dass es im 4. Stock viele kleine Kurslokale gibt,
...vorwiegend für Kinder
aber auch für Erwachsene.
...oder gemischte.
Enfin, gemäss Google Maps gibt es im vierten Stock im Central ein Geschäft für Brettspiele, also bin ich schnell dorthin gegangen, aber leider hatten die kein Memory. Ueberhaupt kannte niemand dieses Spiel. Zum ersten Mal aber ist mir aufgefallen, dass es im 4. Stock viele kleine Kurslokale gibt,
...vorwiegend für Kinder
aber auch für Erwachsene.
...oder gemischte.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Freundliche Grüsse 
-
Michaleo
Themen Starter - Administrator
- Beiträge: 30478
- Registriert: Mo 30. Sep 2013, 21:49
- Wohnort: Bern und Udon Thani
Re: Central Plaza
Ich dachte, oh, das wäre vielleicht auch ein netter Arbeitgeber für Leute aus dem Ausland wie wir;
...es muss ja nicht unbedingt eine öffentliche Schule mit ihren starren Strukturen und ihren festen Rituale sein.
Auf alle Fälle habe ich festgestellt, dass es hier in Thailand nicht so schöne Memory gibt wie in DACH (ich sammle ein bisschen alte Brettspiele, am liebsten aus der Vorkriegszeit) und dass die ein schönes Mitbringsel wären.
Meine Tochter Delfine hat mir dann eines bestellt auf Lazada,
das ich allerdings nicht so schön finde wie jenes von Ravensburger, welches ich in Erinnerung habe.
Ein bisschen enttäuscht, denn ich hätte das ihr gerne sofort gebracht, verliess ich das Central, als mir beim Wasserspiel ein hübscher Ladyboy aufgefallen ist, der sich und seine Freundin fotografierte.
"Darf ich auch?" fragte ich liebevoll, und machte ihm ein Kompliment auf Charmestufe 12.
Er posierte gerne und freute sich sehr, dass ich ihn abgelichtet habe.
In ein paar Tage bringt meine Tochter mir das Memory, und so kommt alles gut im Leben.
...es muss ja nicht unbedingt eine öffentliche Schule mit ihren starren Strukturen und ihren festen Rituale sein.
Auf alle Fälle habe ich festgestellt, dass es hier in Thailand nicht so schöne Memory gibt wie in DACH (ich sammle ein bisschen alte Brettspiele, am liebsten aus der Vorkriegszeit) und dass die ein schönes Mitbringsel wären.
Meine Tochter Delfine hat mir dann eines bestellt auf Lazada,
das ich allerdings nicht so schön finde wie jenes von Ravensburger, welches ich in Erinnerung habe.
Ein bisschen enttäuscht, denn ich hätte das ihr gerne sofort gebracht, verliess ich das Central, als mir beim Wasserspiel ein hübscher Ladyboy aufgefallen ist, der sich und seine Freundin fotografierte.
"Darf ich auch?" fragte ich liebevoll, und machte ihm ein Kompliment auf Charmestufe 12.
Er posierte gerne und freute sich sehr, dass ich ihn abgelichtet habe.
In ein paar Tage bringt meine Tochter mir das Memory, und so kommt alles gut im Leben.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Freundliche Grüsse 
Re: Central Plaza
Habe überlegt wo es passen könnte.
Da ich gerade im Central Ladprao bin und hier schon etwas von Umwelt steht...
Der Umgang mit Ressourcen scheint hier keine Rolle zu spielen. Von der Auslage (Selbstbedienung) auf's papierbelegte Tablet, in die Klarsichttüte, in die Papiertüte, dazu Cappuccino im Becher. Nach 5 Minuten ladet alles im Mülleimer.
Aber das ist alles normler Alltag, muss halt immer wieder daran gewöhnen.
Da ich gerade im Central Ladprao bin und hier schon etwas von Umwelt steht...
Der Umgang mit Ressourcen scheint hier keine Rolle zu spielen. Von der Auslage (Selbstbedienung) auf's papierbelegte Tablet, in die Klarsichttüte, in die Papiertüte, dazu Cappuccino im Becher. Nach 5 Minuten ladet alles im Mülleimer.
Aber das ist alles normler Alltag, muss halt immer wieder daran gewöhnen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Orwell war ein Optimist 
Re: Central Plaza
die Bäckerei unten im Tops ist gut, ich nehm immer das Viertel Bauernbrot, und lass es mir durch deren Brotschneidemaschiene "Cut" klein machen,
nimm mir manchmal noch einen Käse im Tops mit, und ess die Scheiben mit Käse vor Ort, wo man auch den Kaffee trinkt - Besteck ist dort zum Glück ausreichend vorhanden, weil Chinesenmangel
nimm mir manchmal noch einen Käse im Tops mit, und ess die Scheiben mit Käse vor Ort, wo man auch den Kaffee trinkt - Besteck ist dort zum Glück ausreichend vorhanden, weil Chinesenmangel
Re: Central Plaza
Stimmt, große Auswahl an Backwaren (süß/herzhaft), aber keine Keramiktassen? Wollte es erst boykottieren 
Orwell war ein Optimist 
-
Michaleo
Themen Starter - Administrator
- Beiträge: 30478
- Registriert: Mo 30. Sep 2013, 21:49
- Wohnort: Bern und Udon Thani
Re: Central Plaza
Genau, das fällt mir auch immer auf: der grosse, braune Papiersack für ein verhältnismässig kleines Brötli: im Tops wird man nicht gefragt, ob man einen Sack braucht, wie im Seven und im Villa Market, sondern da wird einfach eingepackt an der Kasse. Und jetzt abgesehen vom Umweltgedanken: ein Kaffee aus einem Becher zu trinken, ist natürlich niemals der gleiche Genuss wie der Kuss einer Porzellantasse.phimax hat geschrieben: Mi 21. Mai 2025, 08:58Der Umgang mit Ressourcen scheint hier keine Rolle zu spielen. Von der Auslage (Selbstbedienung) auf's papierbelegte Tablet, in die Klarsichttüte, in die Papiertüte, dazu Cappuccino im Becher.
Aber das Tops ist ja auch kein richtiges Restaurant, auch wenn der Kaffee gut ist.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Freundliche Grüsse 