Wir leben Dein Wechselbad ja mit und ich sage in dem Sinne: Juhuu!
Pattaya 4.0 oder für immer?
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Immer noch Nichtraucher. Obwohl - gestern war ich so nahe dran, als die Versicherung sich aus der Affäre ziehen wollte. Ich habe es gelassen, weil der Gedanke aufkam, dass es nur einer Person schadet - nämlich mir.
Gestern wurde die Maske für die Strahlentherapie angemessen und angefertigt. Wahnsinn, wie einfach das geht. Da wird ein Kunststoffgitter in einem Ofen aufgewärmt. Das wird einem dann warm direkt am Gesicht angepasst. So sah das aus:
https://www.medical-tribune.de/medizin- ... entherapie
Nicht den Text zum Bild lesen. Diese Angstmacherei, ohne nur einen Pieps, dass auch überhaupt keine Nebenwirkungen möglich sind, finde ich total daneben - aber irgendwie auch typisch. Wem soll denn das etwas bringen?
Heute kriegen die Knorrlis in meinem Kopf zum ersten Mal ordentlich eins auf die Mütze. Hätte ich vor zwei Tagen schon haben können, wenn die Versicherung nicht tagelang so ein unglaubliches Spiel getrieben hätte und ich vorher gemerkt hätte, dass die Versicherung innert nützlicher Frist keine Garantie spricht. Ginge es nach Krankenhaus und Ärzten, würden sie mich schon auf die Zielgerade schicken. Leider ist die Biopsie vom Lungenkrebs etwas klein ausgefallen (so habe ich es verstanden, behaftet mich nicht). Jetzt muss noch eine zusätzliche, spezielle Blutuntersuchung angehängt werden, was die Ergebnisse und damit die Therapieentscheidung um eine halbe Woche nach hinten schiebt. Aber das Blut wurde am Montag sofort abgenommen und ins Labor geschickt.
Eigentlich bin ich immer noch ziemlich gechillt. Ich füge mich dem, was jetzt nötig ist und akzeptiere, was daraus entsteht. Es ändert sich nichts, egal ob ich dagegen ankämpfe, mir Sorgen mache oder demütig alles loslasse und einer höheren Macht überlasse. Da ist mir der Zustand des Chillens am angenehmsten.
Gestern kam eine Diätberaterin vorbei und meinte, ich solle jetzt und während der Therapie nicht fasten und möglichst immer alles aufessen. Kein Problem - mein Appetit ist im Moment mit dem Zigarettenentzug wirklich vorzüglich. Ich weiss natürlich noch nicht, wie es mit der Chemo sein wird. Egal, wird sich schon zeigen. Ob mir wohl die Haare ausfallen? Ich hätte keine Problem damit, da ich auch schon Bürstenschnitte trug, die mir gut stehen. Vielleicht wachsen dann noch mehr schöne Silberhaare nach.
Ich bin dankbar, die letzten Jahre eine Entwicklung durchgemacht haben zu dürfen, die es mir erlaubt, das Ganze entspannt anzugehen. Der Groove hier ist einfach ein anderer.
Gestern wurde die Maske für die Strahlentherapie angemessen und angefertigt. Wahnsinn, wie einfach das geht. Da wird ein Kunststoffgitter in einem Ofen aufgewärmt. Das wird einem dann warm direkt am Gesicht angepasst. So sah das aus:
https://www.medical-tribune.de/medizin- ... entherapie
Nicht den Text zum Bild lesen. Diese Angstmacherei, ohne nur einen Pieps, dass auch überhaupt keine Nebenwirkungen möglich sind, finde ich total daneben - aber irgendwie auch typisch. Wem soll denn das etwas bringen?
Heute kriegen die Knorrlis in meinem Kopf zum ersten Mal ordentlich eins auf die Mütze. Hätte ich vor zwei Tagen schon haben können, wenn die Versicherung nicht tagelang so ein unglaubliches Spiel getrieben hätte und ich vorher gemerkt hätte, dass die Versicherung innert nützlicher Frist keine Garantie spricht. Ginge es nach Krankenhaus und Ärzten, würden sie mich schon auf die Zielgerade schicken. Leider ist die Biopsie vom Lungenkrebs etwas klein ausgefallen (so habe ich es verstanden, behaftet mich nicht). Jetzt muss noch eine zusätzliche, spezielle Blutuntersuchung angehängt werden, was die Ergebnisse und damit die Therapieentscheidung um eine halbe Woche nach hinten schiebt. Aber das Blut wurde am Montag sofort abgenommen und ins Labor geschickt.
Eigentlich bin ich immer noch ziemlich gechillt. Ich füge mich dem, was jetzt nötig ist und akzeptiere, was daraus entsteht. Es ändert sich nichts, egal ob ich dagegen ankämpfe, mir Sorgen mache oder demütig alles loslasse und einer höheren Macht überlasse. Da ist mir der Zustand des Chillens am angenehmsten.
Gestern kam eine Diätberaterin vorbei und meinte, ich solle jetzt und während der Therapie nicht fasten und möglichst immer alles aufessen. Kein Problem - mein Appetit ist im Moment mit dem Zigarettenentzug wirklich vorzüglich. Ich weiss natürlich noch nicht, wie es mit der Chemo sein wird. Egal, wird sich schon zeigen. Ob mir wohl die Haare ausfallen? Ich hätte keine Problem damit, da ich auch schon Bürstenschnitte trug, die mir gut stehen. Vielleicht wachsen dann noch mehr schöne Silberhaare nach.
Ich bin dankbar, die letzten Jahre eine Entwicklung durchgemacht haben zu dürfen, die es mir erlaubt, das Ganze entspannt anzugehen. Der Groove hier ist einfach ein anderer.
Man kann es nicht allen recht machen. Drum mach ich es wenigstens mir recht.
Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Hatte ich dir eigentlich bereits Vitamintabletten empfohlen? Denke daran das Essen in Kliniken aus Großküchen kommt und oft kaputt gekocht ist. In den Kliniken in Deutschland sollte man nicht zu viel erwarten.
Ich hatte meiner Mutter hoch konzentrierte Vitamine gegeben die hervorragend wirkten. Mein Vater erhält die auch und die Pflegeleitung erklärte mir letztens das er sehr gesund sei, er wäre nicht erkältet wenn mal wieder alle im Heim erkältet sind und er sieht auch sehr gesund und gut aus.
Also meine Empfehlung für dich: Multivitamin-Präparate damit der Körper die Strapazen stabiler durch steht. Spreche das mal mit den Ärzten an. Wenn die sagen das es nichts schadet würde ich das auf jeden Fall machen, auch wenn sie behaupten das es nichts nutzen würde "wenn man nur sich ausgewogen ernährt", aber wer macht das schon.
Das einzige was dich abhalten sollte ist, wenn die Vitamine die Tumore auch befeuern und diese dann schneller und besser wachsen und länger durch halten, dann würde ich abwägen.
W.
p.s. am besten werden flüssige Vitamine verstoffwechselt. Vielleicht haben sie auch einen Mangel fest gestellt, dann sollte man das beheben. Zink ist übrigens hervorragend für die Wundheilung.
Ich hatte meiner Mutter hoch konzentrierte Vitamine gegeben die hervorragend wirkten. Mein Vater erhält die auch und die Pflegeleitung erklärte mir letztens das er sehr gesund sei, er wäre nicht erkältet wenn mal wieder alle im Heim erkältet sind und er sieht auch sehr gesund und gut aus.
Also meine Empfehlung für dich: Multivitamin-Präparate damit der Körper die Strapazen stabiler durch steht. Spreche das mal mit den Ärzten an. Wenn die sagen das es nichts schadet würde ich das auf jeden Fall machen, auch wenn sie behaupten das es nichts nutzen würde "wenn man nur sich ausgewogen ernährt", aber wer macht das schon.
Das einzige was dich abhalten sollte ist, wenn die Vitamine die Tumore auch befeuern und diese dann schneller und besser wachsen und länger durch halten, dann würde ich abwägen.
W.
p.s. am besten werden flüssige Vitamine verstoffwechselt. Vielleicht haben sie auch einen Mangel fest gestellt, dann sollte man das beheben. Zink ist übrigens hervorragend für die Wundheilung.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Ich bin da ehrlich gesagt hin- und hergerissen, ob ich die schulmedizinische Behandlung irgendwie alternativ ergänzen soll oder möchte. Belastbare und doppelverblindete klinische Studien wird es keine geben. Recherchen will ich keine machen, weil da ein Haufen Horrortexte auftauchen, die ich jetzt einfach nicht lesen will und die ich auch nicht in der Lage bin, richtig einzuordnen.
Das mit Vitaminen werde ich aber beim Onkologen ansprechen. Wenn es nicht schadet, werde ich mir zurück in Pattaya wöchentlich einen Myer's Cocktail in die Vene lassen. Nur schon, um einem Mangel an Magnesium und Calcium durch die Magenschoner vorzubeugen. Ich habs ohne versucht, geht nicht. Vielleicht kann ich sie absetzen, wenn die Steroide abgesetzt werden, was nach Ende der Hirn-Strahlentherapie möglich sein sollte.
Die Strahlentherapie heute habe ich bestens und ohne Nebenwirkungen vertragen. Nur der erste Augenblick nach dem Aufsetzen der Maske war unangenehm. Die Sitzung selber war sehr entspannt und dauerte nur 15 Minuten, wo ich sogar noch kurz eingenickt bin.
Das mit Vitaminen werde ich aber beim Onkologen ansprechen. Wenn es nicht schadet, werde ich mir zurück in Pattaya wöchentlich einen Myer's Cocktail in die Vene lassen. Nur schon, um einem Mangel an Magnesium und Calcium durch die Magenschoner vorzubeugen. Ich habs ohne versucht, geht nicht. Vielleicht kann ich sie absetzen, wenn die Steroide abgesetzt werden, was nach Ende der Hirn-Strahlentherapie möglich sein sollte.
Die Strahlentherapie heute habe ich bestens und ohne Nebenwirkungen vertragen. Nur der erste Augenblick nach dem Aufsetzen der Maske war unangenehm. Die Sitzung selber war sehr entspannt und dauerte nur 15 Minuten, wo ich sogar noch kurz eingenickt bin.
Man kann es nicht allen recht machen. Drum mach ich es wenigstens mir recht.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Die Ergebnisse sind da. Es ist ein bösartiger Lungentumor. Die Zeit, die mir noch bleibt, hängt vom Ansprechen auf die Therapie ab. Das kann dann in etwa drei Monaten angeschaut werden. Der Arzt sprach von sechs Monaten bis fünf Jahren. 10 bis 20 % überleben mehrere Jahre. Er ist bei mir vorsichtig optimistisch, weil ich nur ein ganz diskretes Symptom habe, der Tumor noch relativ klein ist und ich in einer soweit guten körperlichen Verfassung bin. Es ist eine Immuntherapie geplant. Die Infusion bekomme ich am nächsten Dienstag erstmals und dann alle drei Wochen. Am Mittwoch darf ich nach Hause. In drei Monaten wird das Ansprechen auf die Therapie mit PET (oder CT?) Scan überprüft. Danach entscheide ich weiter. Ich plane, in Thailand zu bleiben, wenn keine unvorhergesehene Änderungen meines Gesundheitszustands eintreten.
Ich hab so kein Bock auf europäisches Gesundheitssystem. Hier hat es an jeder Ecke einen "Porter", der mich mit dem Rollstuhl dorthin bringt, wo ich hin muss. In der Schweiz lassen die mich latschen, bis ich zusammenbreche. Alles schon erlebt. CFS/ME und/oder chronische Borreliose sind ja nur ein Hirngespinst. Mir wird schon beim Gedanken ganz schlecht, ins USZ zu reisen. Furchtbare Anfahrtswege. Na ja, vielleicht wird man ja gnädiger behandelt mit einer "richtigen" Diagnose und nicht sowas Dummes wie chronische Borreliose oder CFS/ME. Sorry, das musste jetzt raus. Aber ich versuche positiv zu bleiben. Versprochen. Solange ich atme, lebe ich.
Ich hab so kein Bock auf europäisches Gesundheitssystem. Hier hat es an jeder Ecke einen "Porter", der mich mit dem Rollstuhl dorthin bringt, wo ich hin muss. In der Schweiz lassen die mich latschen, bis ich zusammenbreche. Alles schon erlebt. CFS/ME und/oder chronische Borreliose sind ja nur ein Hirngespinst. Mir wird schon beim Gedanken ganz schlecht, ins USZ zu reisen. Furchtbare Anfahrtswege. Na ja, vielleicht wird man ja gnädiger behandelt mit einer "richtigen" Diagnose und nicht sowas Dummes wie chronische Borreliose oder CFS/ME. Sorry, das musste jetzt raus. Aber ich versuche positiv zu bleiben. Versprochen. Solange ich atme, lebe ich.
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ZH-thai-fun
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Beitrag von ZH-thai-fun »
Ich habe gerade an dich gedacht Regula, und ein Foto für dich gemacht...
- 20240704_200142.jpg (245.2 KiB) 1118 mal betrachtet
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.
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Kurt Singer
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Beitrag von Kurt Singer »
Das Gleiche habe ich bzw. hat meine Frau in D erlebt. Sie sollte, nachdem sie mit Rettungsflug in D angekommen und in der Klinik angekommen war, von der Notaufnahme in den 5. Stock zur Station alleine und mit gepäck laufen. Ich kam wenige Minuten später hinzu. Meine Meinung hat der Klinikchef mit Sicherheit in 500 m Entfernung quer durchs Hospital hören können.
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mungg
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Ja, es ist der Hammer, wie sich die Gesundheitssysteme zu Tode administrieren, derweil der Patient komplett untergeht. Hauptsache das Ego ist gesund. Hier werde ich wenigstens menschlich behandelt. Und das vom "Porter" bis zum hochqualifizierten Professor.
Ich hatte gestern noch ein langes Telefon mit meinem Lieblingsmenschen in der Schweiz. Sie würde es mir ermöglichen, nicht mehr in die Schweiz zurückkehren zu müssen, wenn es soweit ist. Es wäre mein grösster Wunsch. Sie würde dann nach Thailand kommen und hinter mir "aufräumen". Auch wenn mir das unangenehm ist, ist es immer noch besser, als die Zelte abreissen und in die Schweiz zurückkehren zu müssen. Allerdings werde ich um die Schweiz nicht drumrum kommen, sollte Sterbehilfe nötig werden. Ich wurde in meinem Leben schon viel physisch und psychisch von meinen Eltern, unzähligen Ärzten und Gutachtern misshandelt und gedemütigt. Einen schmerzhaften Abgang aus dieser nun neuen Geschichte möchte ich mir nicht mehr antun. Zu alt und müde für diese Schei....
Die Stimmung hat etwas gedreht. Ich weine ab und zu. Mache mir Gedanken, was ich wenn möglich, noch sehen möchte. Ich will unbedingt noch ein paar Tage an einen schönen Strand. Der muss möglichst hell, das Wasser türkis und gesäumt von Palmen sein. Vielleicht Koh Mak. Als erstes die nächsten drei Monate überleben und sehen, ob die Therapie anspricht. Dann bekomme ich noch ein bisschen Zeit. Ich will unbedingt noch meinen Vater überleben, damit der sich nicht an meinem Erbe (PK Guthaben) gütlich tun kann. Verdient hat er das nämlich unter keinen Umständen. Und endlich wieder ein normales Gefühl haben im Mund für die Zeit, die mir noch bleibt. Die Zahngeschichte ist immer noch nicht ausgestanden. Besser, aber halt immer noch ziemlich unangenehm. Ich glaube, sie kriegt es mit Schleifen allein nicht hin. Das versuche ich in den nächsten drei Monaten zu erledigen. Dieser Verbrecher von Zahnarzt hat mir nicht nur die Zähne komplett ruiniert sondern auch wertvolle Lebenszeit gestohlen. Charakterschwein
Ich hatte gestern noch ein langes Telefon mit meinem Lieblingsmenschen in der Schweiz. Sie würde es mir ermöglichen, nicht mehr in die Schweiz zurückkehren zu müssen, wenn es soweit ist. Es wäre mein grösster Wunsch. Sie würde dann nach Thailand kommen und hinter mir "aufräumen". Auch wenn mir das unangenehm ist, ist es immer noch besser, als die Zelte abreissen und in die Schweiz zurückkehren zu müssen. Allerdings werde ich um die Schweiz nicht drumrum kommen, sollte Sterbehilfe nötig werden. Ich wurde in meinem Leben schon viel physisch und psychisch von meinen Eltern, unzähligen Ärzten und Gutachtern misshandelt und gedemütigt. Einen schmerzhaften Abgang aus dieser nun neuen Geschichte möchte ich mir nicht mehr antun. Zu alt und müde für diese Schei....
Die Stimmung hat etwas gedreht. Ich weine ab und zu. Mache mir Gedanken, was ich wenn möglich, noch sehen möchte. Ich will unbedingt noch ein paar Tage an einen schönen Strand. Der muss möglichst hell, das Wasser türkis und gesäumt von Palmen sein. Vielleicht Koh Mak. Als erstes die nächsten drei Monate überleben und sehen, ob die Therapie anspricht. Dann bekomme ich noch ein bisschen Zeit. Ich will unbedingt noch meinen Vater überleben, damit der sich nicht an meinem Erbe (PK Guthaben) gütlich tun kann. Verdient hat er das nämlich unter keinen Umständen. Und endlich wieder ein normales Gefühl haben im Mund für die Zeit, die mir noch bleibt. Die Zahngeschichte ist immer noch nicht ausgestanden. Besser, aber halt immer noch ziemlich unangenehm. Ich glaube, sie kriegt es mit Schleifen allein nicht hin. Das versuche ich in den nächsten drei Monaten zu erledigen. Dieser Verbrecher von Zahnarzt hat mir nicht nur die Zähne komplett ruiniert sondern auch wertvolle Lebenszeit gestohlen. Charakterschwein
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ZH-thai-fun
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Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Beitrag von ZH-thai-fun »
Darum mach dir die jetzige Lebenszeit nicht mit Groll auf die Vergangenheit nicht kaputt.
Grenzen sind imaginär. Darum, fließt Wasser, Mammon und Blut.
Re: Pattaya 4.0 oder für immer?
Habe gerade mal nach gelesen. Vielleicht gut.mungg hat geschrieben: ↑Mi 3. Jul 2024, 13:22Das mit Vitaminen werde ich aber beim Onkologen ansprechen. Wenn es nicht schadet, werde ich mir zurück in Pattaya wöchentlich einen Myer's Cocktail in die Vene lassen. Nur schon, um einem Mangel an Magnesium und Calcium durch die Magenschoner vorzubeugen.
Einige Vitamine kann man sehr gut intravenös geben, sagte mein Freund, die haben eine Depotwirkung. Andere Vitamine braucht der Körper jedoch täglich und kann diese nicht speichern. Das würde ich genauer abklären lassen. Auch fehlt mir Zink in dem Cocktail. Das hat sich auch bei mir persönlich als wichtig für Wundheilung heraus gestellt. Es macht vielleicht Sinn ergänzend auch mal eine normale Vitamin-Tablette und eine Zink-Tablette dazu nehmen.
Leider lebt mein sehr guter Freund und Arzt nicht mehr um dies genauer mit ihm zu besprechen.
Siehe zu das es dir gut geht. Ich wünsche dir das Beste.
W.
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