Neben dem Artikel selbst habe ich jetzt gerade mal die Kommentare runtergescrollt.Leute, welche dort in Thailand leben oder zumindest fundierte Kenntnisse davon haben, fragen sehr richtig über die Problematik des Aufenthaltes(Visa etc.) nach. Daraufhin antworten sichtbare Google-oder Wiki-Experten mit zweifelhaften Argumenten( aber die sehr "überzeugend" rübergebracht)und verleumden ggf. die Ersteren zwecks Neid, Mißgunst etc.
Natürlich könnte man diesen Mann beneiden, da er versucht, das Beste aus der Angelegenheit zu machen. Ist aber kein Grund für ein positives Beispiel, ebenso handeln zu können.Er ist immerhin clever genug, sich einen Story finanzieren zu lassen, den Rest dürfte wahrscheinlich wirklich Papa und Mama finanzieren.Wenn er ehrlich wäre( oder der Text real) würde er in einem 2. teil über seine Rückreise berichten( kann er sich ja nochmal vergüten lassen- den Abschlag für die "Overstay"-Gebühren verwenden) Das ist ein typischer Relotius wieder mal von "Spiegel".Allerdings bin ich als Nicht-mehr Spiegel-Leser erstaunt über diese Kleingeistigkeit, den Neid und die Mißgunst, gepaart mit Großkotz, der da rüberkommt.
