Strassenhunde und ich

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AtzeAcki
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Re: Strassenhunde und ich

#21

Beitrag von AtzeAcki »

Hallo,
Hunde , die einen nerven / belästigen etc einfach mit Ultraschall-Hochfrequenz Tönen zurücknerven ... zieht denen schön in den Ohren und in den Zähnen und wir hören es zum Glück nicht ... ist halt höher als daas Mückenfiepen. Kosten keine 5,- € und retten eventuell mal Kinder oder einen selbst vor Bissverletzungen , Tollwut + Traumata . 9 Volt Block von Nöten, 120dB müssen ja irgendwoher kommen. Eventuell funktionieren die auch bei Pavianen bzw Affen . Much luck

https://www.ebay.de/itm/Ultrasonic-Pet- ... XFJgoOvO9k

https://www.ebay.de/itm/Ultrasonic-Dog- ... %3A2334524

MhG , Acki

Zoman
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Re: Strassenhunde und ich

#22

Beitrag von Zoman »

Ich habe einen Dackel namens Sem. Ich habe sie vor einem halben Jahr adoptiert, sie war ein ausgesetzter Welpe, den niemand braucht. Jetzt ist es schon ziemlich groß und wir reisen damit durch das ganze Land (wir lieben es zusammen zu reisen). Auf der Reise nehme ich Hypoallergenes Hundefutter für sie mit, um eine Essstörung zu vermeiden, da sie sich nach dem Leben auf der Straße und dem Essen aus dem Mülleimer etwas den Magen ruiniert hat.
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Michaleo
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Re: Strassenhunde und ich

#23

Beitrag von Michaleo »

Zoman hat geschrieben:
Do 10. Jun 2021, 12:39
Jetzt ist es schon ziemlich groß und wir reisen damit durch das ganze Land...
Ich war bis jetzt der Meinung, dass Dackel nie gross werden, kann mich aber täuschen. Ich habe auch ein Flair für kleine Hunde, finde aber Spezialnahrung für junge Hunde ein bisschen dreingeschossen, ihr Magen sollte sich an normales Futter gewöhnen. Bei sehr alten Hunden, an denen man hängt und deren Ende absehbar ist, sieht es wieder anders aus, denke ich. Wobei Welpen fotogener sind.

Ich liebe Hunde.jpg
Ich liebe Hunde.jpg (130.99 KiB) 76 mal betrachtet
Freundliche Grüsse L-)

Uwe
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Re: Strassenhunde und ich

#24

Beitrag von Uwe »

ZH-thai-fun hat geschrieben:
Mi 4. Nov 2020, 12:22
Aber je reicher Staaten und deren Bürger werden, je mehr klammern sich letztere an Haustiere. Gerade Hunde sind immer beliebter als Ersatz gegen Einsamkeit und oder die sich abkapselnden- Menschen.
Manche (hier gemeint Deutsche) haben Folgendes bemerkt und angemerkt: "Hunde sind die besseren Menschen."
Wenn es die Erfahrung von jemanden ist, warum soll er dann nicht somit sein Seelenheil zur beiderseitigen Zufriedenheit und beidseitigem Interesse/Nutzen nutzen. Harmonie/Zuverlässigkeit/Vertrauen/Sozialbindung sind doch gute Werte, um damit zu leben.

Für die wenigsten thailändischen Straßenhunde gilt aber dieser Umstand. Nur in den seltesten Fällen ist die Situation im engen Verhältnis zu einem Herrchen, wo sich beide gefunden und schätzen gelern haben: Und das Haus darf der Hund dennoch nicht betreten, auf den Schoß nehmen nicht a.v.m.auch nicht; beim Verwandten im Dorf. Solche Disziplin lob ich mir und erleichtert das Zusammenleben im Dorf, wo sich einige doch eine Scheibe abschneiden könnten; im einvernehmlichen Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Somit bleiben aber vermehrt die Irritationen -aus gutem Grund- zu den Straßenhunden).
Viele Grüße Uwe
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