Kohls Vermächtnis


CHRIS
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von CHRIS » Sa 17. Jun 2017, 12:31

Michaleo hat geschrieben: Gab es da nie Ostdeutsche, die das mit einem gewissen Selbstbewusstsein forderten?
sicherlich gab es die. Die gab es auch in der BRD als einigen klar wurde, was das ganze kostet.
Im Grunde aber keine wirkliche Option zur heutigen Loesung. Man kann wie gesagt spekulieren, ob man es besser haette machen koennen. Haette aber eben auch schlechter ausgehen koennen.
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Marburger
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Marburger » Sa 17. Jun 2017, 12:54

Westfale hat geschrieben: Entschieden hat man sich für die Hauruck-Lösung. Da war in der Tat Helmut Kohl maßgeblich dran beteiligt.
Ohne Hauruck-Lösung incl. Währungsangleichung, wäre die von beiden Seiten gewünschte EINHEIT nie zustande gekommen. Alles wäre in endlosen Debatten zerredet, zerflückt und auseinandergenommen worden. Die Rest-Chaoten
der DDR Regierung hätten verzweifelt versucht ihre Haut/Karriere zu retten und noch Macht über den maroden Staat
zu erhalten. Wahrscheinliches Ergebnis..wie Du bereits formuliert hast...ein ärmliches Gebilde al'a Rumänien, was mit
Sicherheit nicht im Interesse der DDR Bevölkerung lag.
Desweiteren war es wahrscheinlich nur diese eine Chance (wenn auch sehr teure), eine konfliktlose An/Eingliederung
vorzunehmen, die insbesondere auch für den Frieden Europas unendlich wichtig war.
Vorteile zu erkennen und im "Hauruck-Verfahren" durchzuziehen macht einen guten Politiker und auch Unternehmer aus.
Zögerer und Zauderer, in der heutigen Polit-Generation in Massen zu finden, sind schon immer dem Erfolg hinterhergelaufen...frei nach dem Spruch: "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben".
Deshalb meine höchste Anerkennung für diesen Mann...der für Deutschland gestorben wäre... :ymapplause: :ymapplause: :ymapplause:

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manni
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von manni » So 18. Jun 2017, 10:16

Marburger hat geschrieben:
Ohne Hauruck-Lösung incl. Währungsangleichung, wäre die von beiden Seiten gewünschte EINHEIT nie zustande gekommen. Alles wäre in endlosen Debatten zerredet, zerflückt und auseinandergenommen worden. Die Rest-Chaoten
der DDR Regierung hätten verzweifelt versucht ihre Haut/Karriere zu retten und noch Macht über den maroden Staat
zu erhalten. Wahrscheinliches Ergebnis..wie Du bereits formuliert hast...ein ärmliches Gebilde al'a Rumänien, was mit
Sicherheit nicht im Interesse der DDR Bevölkerung lag.

Deshalb meine höchste Anerkennung für diesen Mann...der für Deutschland gestorben wäre... :ymapplause: :ymapplause: :ymapplause:
Auch ich möchte behaupten, die Kohl Ära war die beste Zeit meines Lebens in Deutschland. Ich stelle mir gerade vor, wir hätten heute noch 2 Deutsche Staaten.
Als gegengewicht zur BRD hätten wir die SED nachfolge Partei die Linke.
Wir würden uns geggenseitig blockieren.

Es ist schon gut wie es gekommen ist.
Ich zolle Dr. Helmut Kohl an dieser Stelle höchsten Respekt. R. I. P.

Gruß Manni


Dauwing
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Dauwing » Di 4. Jul 2017, 11:37

Michaleo hat geschrieben:Es geht mich ja nichts an.
Aber zu Kohls Tod hätte ich schon einige Fragen an unsere Deutschen Member.

Spiegel:
Als Redner war Kohl eine Katastrophe. Er hatte wenig Inspirierendes, das ständige Augenblinzeln und leichte Nuscheln machten seine Auftritte für mich als Zuhörer oftmals zu einer Qual. Vor allem dann, wenn er vom Blatt ablas. Oft war da kaum noch Inhalt, nur noch schwülstiger Pathos.
16 Jahre lang hat Kohl das Land regiert, im Rückblick muss man sagen: Es waren 16 gute Jahre, zumindest für die meisten Deutschen. Es waren aber auch 16 teure Jahre, zumindest für die nachfolgenden Generationen. Denn wichtige Reformen etwa des Rentensystems oder des Arbeitsmarkts ließ Kohl liegen. Er wusste schon: Zu viel Veränderung gibt nur Ärger mit den Wählern. Löcher in den Kassen wurden mit neuen Schulden gestopft.
Im System Kohl gab es verborgene Konten, anonyme Spender - und wenn irgendwo ein wichtiger CDU-Verband oder Funktionär knapp bei Kasse war, gab es unter der Hand ein bisschen Geld vom Chef. Auch so erkaufte sich Kohl Loyalität.
Sorry, liebe Kollegen, aber von einer Lichtgestalt spricht man posthum anders.

Was gab es denn damals für Alternativen? Sagt bitte nicht: keine.
Was wäre, wenn keine Vereinigung, sondern eine andere Form zwischen der DDR und der BRD die Lösung gworden wäre, z.B. einen loseren Staatenbund, oder einfach zwei gut kooperierende, freundschaftliche Staaten, wie z.B. Oesterreich und die Schweiz?

2 Themen,

Kohl, und das Thema Wiedervereinigung

Thema Kohl,
es gibt eine Wahrheit im Land, die die meisten Bürger nicht hören wollen,
und die lautet, Deutschland ist der weltweit führende Waffenverkäufer, und verdient an Kriegen (Platz 4 oder 3, das schwankt).
Die Gutmenschen in Deutschland wollen ein Wertesystem aufrechterhalten,
das besagt, das Deutschland nur moralisch vertretbares macht.
Wenn das Thema auf einen solchen Punkt kommt, braucht man Politiker, die sofort eine Dunstglocke zur verhüllung benutzen, oder, wie Merkel,
verwässern und aussitzen können.

Manche sagen, Kohl sei ein Krimineller gewesen, seine Freundschaft zu Leo Kirch, habe einen bandenmässigen Charakter gehabt, und die Loyalität zu dieser Gruppe hat Kohl immer höher eingeschätzt, als seine Loyalität zum Rechtsstaat.

Wenn wir hinter den Vorhang sehen, erinnern wir uns an Personen, wie Kanther,
der als Motiv für seinen Gesetzesbruch sagte, - es war Notwehr -.

Es ist das Bewusstsein einer Gruppe, die sich als Elite ansieht,
über dem tatsächlichen Recht steht,
und daher moralisch berechtigt ist, wegen einer höheren Sache, das Recht zu beugen.

- Wir dienen einer höheren Sache, die Beurteilung durch den Normalbürger (Pappnasen), ist irrelevant,
weil der nicht alle Fakten kennt. -

Das erinnert an manche Filme, ... ja, wenn ich das vorher gewusst hätte, ich wäre sofort aus der Kirche ausgetreten,
hätte keinen Cent Kirchensteuer gezahlt,
und hätte mein Leben komplett anders eingerichtet.

Genau deshalb hat das Land solche Leute wie Kohl und Co. verdient.


Thema Wiedervereinigung
Wo gehobelt wird, fällt Späne,
und diese Späne sind die kleinen Schweinereien, die ein Land begeht, und die ein "gegnerischer Geheimdienst" genau protokolliert, für den Tag X.
Als der Tag X da war,
sind irgendwelche Dinge ans Licht gekommen, wo die Geschichte von West Deutschland, hätte neu geschrieben werden müssen ?

Nein, dafür gab es eine Wiedervereinigung zum Kurs 1 zu 1, (Wechselkurs),
und eine Rentenübernahme,
beides 2 Dinge, die ein Vermögen kostete, und wo die Zukunft der West Bevölkerung, die es erarbeitet hatte,
verspielt wurde.

Die Bevölkerung wird nie alle Fakten kennen,
aber was hätte es schlimmes gewesen sein können ?
(Benno Ohnesorg von der Polizei ermordet ? ein deutscher James Bond, mit der Lizenz zu töten ? ein vertuschter Chemieunfall ?)
was hätte eine so schlimme Wahrheit sein können,
das die Wahrheit schlimmer gewesen wäre, als normale finanzielle Verhandlungen mit Augenmass für das Machbare und Vertretbare.

In der Geschichte wird man sagen, ein grosser Staatsmann hat es geschafft, es fertig zu bringen, auch wenn er finanziell ein totaler Trottel gewesen ist ?

Man weiss es nicht.


Nach Kohl, kam das System Merkel,

Waffengeschäfte gingen nicht mehr über schmierige Gestalten, wie Herrn Schreiber,
sondern wurden an den EU Partner Griechenland verkauft, der es anschliessend an mittelbare Kriegsgegner weiterverkaufte,
aber das System Griechenland wurde mit der Zeit ebenfalls sehr teuer,
wobei die Frage erlaubt ist,
ob man dann nicht besser fährt, wenn man durch richtige ...Leute, wie Kohl regiert wird,
die eben ihre Spezi-Gesellschaft haben, anstatt mit windigen EU Staaten, windige Geschäfte einzugehen,
dann doch lieber zurück zu Leute, wie Kohl,

der aber,

vergessen wir das nicht,

mit seinen Waffengeschäften, auch Leute, wie Möllemann auf dem Gewissen hat,

Leute, die ihr gegebenes Wort bis zum Schluss eingehalten haben.

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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Michaleo » Di 4. Jul 2017, 12:27

Schön, bist Du zurück, Dauwing. :)
Dauwing hat geschrieben:Es ist das Bewusstsein einer Gruppe, die sich als Elite ansieht, über dem tatsächlichen Recht steht, und daher moralisch berechtigt ist, wegen einer höheren Sache, das Recht zu beugen.
- Wir dienen einer höheren Sache, die Beurteilung durch den Normalbürger (Pappnasen), ist irrelevant,
weil der nicht alle Fakten kennt. -
Ja, das sehe ich auch so.

In der Schweiz ist es zumindest auch so.
Es gab da einige Skandale - Bundesrätin Kopp z.B. - die das klar an den Tag gebracht haben. Wobei, das war ja nicht neu. Die Schweiz wurde 1847 vom Freisinn erdacht um die Handelshemmnisse abzubauen, den Weg zur Industrialisierung frei zu ebnen, den Landesadel zu entmachten, gut investieren zu können und so richtig Geld zu verdienen. Und das ist weiter so geblieben, direkte Demokratie hin oder her.

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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von ZH-thai-fun » Di 4. Jul 2017, 12:45

Es gab ja noch nicht mal so lange her, da las man in Foren und sowieso Medien von den vielen die sich wieder eine Mauer wünschten. Auch die gegen Ossis schimpften. Da war oft auch der Soli/daritäts- Beitrag für die Ossis zuviel.

Ist wohl ein ewiges auf und ab für Damalige Kohl-Fans, wegen der Öffnung in der ich persönlich Kohl weniger verdienst zuspreche als anderen, wegen dem Trampel-Pferd Kanzler, wegen den Geldern in der Schweiz, wegen dem Familiendrama, und jetzt wieder im Anstand dem Gedenken gegenüber!?
Populismus ist die Pubertäts- Zeit der Demokratie.


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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Dauwing » Di 4. Jul 2017, 19:32

naja, in der Schweiz konnte die Bevölkerung dank der Veröffentlichung in der UBS Geschichte erfahren,
wie auf dem internationalen Parkett gespielt wird,
und in Deutschland gibt es diesen Zusammenschluss "die Atlantikbrücke",
https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Brücke
wo man im Grunde die Wünsche der USA in Bezug auf Deutschland
im Vorfeld "harmonisieren" wollte.

Ziel war immer, den Absatzmarkt auf der einen Seite offen halten,
auf der anderen Seite die US Wünsche in "Wünsche der Deutschen" zu Formulieren,
und die Politik und Öffentlichkeit über die Medien,
auf diese "Wünsche der Deutschen" aufmerksam zu machen.
(wir haben das von uns aus gewollt, uns zwingt niemand)
das ist Lobbyismus vom Feinsten.

Frau Merkel war die Schlafpille für den Osten,
weil eben bluehende Landschaften nicht ueberall entstehen konnten,
und Ost Bürger sich nicht unter westdeutscher Fremdherrschaft fühlen sollten.

Auf der anderen Seite schaffte es Merkel, Leute, wie Koch, Wullf, und viele andere, aus der Politik zu beissen,
Skandale von zu Gutenberg, und die ganze Doktorenschummelei, da dachte man schon an Geheimdienstaufklärung, dieses Wissen zu sammeln und b) medienwirksam zu Inszenieren.

Auf alle Fälle wurden Konkurrenten weggeräumt,
soll heissen, die Schlafpille hatte eine Garde, die ihr den Rücken frei hielt.

Auf der anderen Seite machte sie weiter Lobbiistenpolitik,
und machte in Deutschland ein Billig-Lohnland, des working poor,
die gezielte finanzielle Vernichtung des Mittel und Unterschichtstandes, durch Lohndumping und gestoppte Lohnanpassungen,

aber auch die geistige Vernichtung, indem man die Medieninhalte für die "Massennterhaltung" zunehmend trivialer gestalltete.

Man hatte aus Zlof und Konsorten gelernt,
https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zlof
die deutschen Milliardäre wollten aus dem Medieninteresse verschwinden,
dafür sollte man Pappnasen bezahlen,
mit deren Geschichten das Volk gefüttert wird.
Also begann eine Big Brother Kultur auf unterstem Niveau,
weil die neuste Yacht von xyz eben kein gewünschtes Thema mehr sein sollte,
ein verarmtes Volk braucht den Konsum der Reichen nicht zur Unterhaltung,
und wenn,

dann bitte schön genau gesteuert,

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Geiss

scripted reality.

Darum,

bin überfragt, was das schlimmere Vermächtnis ist,

die finanzielle oder die geistige Verarmung.


Werner
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Werner » Mi 5. Jul 2017, 00:05

Heute in den Nachrichten. Merkel will die Steuerflucht abschaffen, sie beklagt folgendes: Deutsche Multinationale Unternehmen können ihre Gewinne die sie in Deutschland erwirtschaften irgendwo im Ausland versteuern, irgendwo wo sie eine Niederlassung haben und wo die Steuern schön niedrig sind. Dieser schöne Vorteil bei der Versteuerung wurde von unserem wehrten Altkanzler Schröder als Geschenk an die Großindustrie eingeführt und nun wundert man sich wenn die Unternehmen dies tatsächlich so machen.

Das gilt natürlich nicht für den Mittelstand und der zufällig keine Niederlassung im Ausland, in Andorra, Belize oder den Kanalinseln hat.

W.


Dauwing
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Dauwing » Mi 5. Jul 2017, 08:36

Werner hat geschrieben:Heute in den Nachrichten. Merkel will die Steuerflucht abschaffen, sie beklagt folgendes: Deutsche Multinationale Unternehmen können ihre Gewinne die sie in Deutschland erwirtschaften irgendwo im Ausland versteuern, irgendwo wo sie eine Niederlassung haben und wo die Steuern schön niedrig sind. Dieser schöne Vorteil bei der Versteuerung wurde von unserem wehrten Altkanzler Schröder als Geschenk an die Großindustrie eingeführt und nun wundert man sich wenn die Unternehmen dies tatsächlich so machen.

Das gilt natürlich nicht für den Mittelstand und der zufällig keine Niederlassung im Ausland, in Andorra, Belize oder den Kanalinseln hat.

W.

Noch zu Kohls Zeiten, gleich nach der Grenzöffnung,
erlebten wir bei der Autoindustrie folgendes,

die Bestandteile eines Autos wurden zerlegt, in 45 Kernkomponenten.

Diese Kernkomponenten wurden dann in 15 verschiedenen Ländern produziert.

Bei der Frage, wie teuer nun eine Komponente ist,
den die spanische VW Tochter nach Deutschland "verkauft" an den Mutterkonzern,

sagte man einfach,
wir lassen die Gewinne eines Autoverkaufes in das Land mit dem niedrigsten Steuersatz hin wandern,
indem einfach die Komponente, die in diesem Land produziert wurde,
so teuer war, das dort der grösste Gewinn entstand.

Dieses Spiel wurde dann mit "Forschungsabteilungen" intensiviert,
denn eine "Forschungsabteilung" in vielen Ländern ist nur eine Alibi Abteilung,
falls man sich entscheidet,
dass eine Software eben in der Tschechei entwickelt wurde,
und man dort Gewinne hin abwandern lässt.

So ist das ein grosses Spiel,

dem Staat die Mittel zu entziehen.


Werner
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Re: Kohls Vermächtnis

Beitrag von Werner » Mi 5. Jul 2017, 10:43

thaithom hat geschrieben:1982 - 1998
Werner hat geschrieben:Kohl hat bei der Wiedervereinigung wirtschaftlich fundamentale Fehler gemacht
1998 - 2005
Werner hat geschrieben:Schröder war nicht besser
.....und seit 2005 regiert Merkel, die ja dem Hörensagen nach auch nichts recht macht...

Seit 35 Jahren also das reine Desaster.

Ich frage mich schon, wie um alles in der Welt es Deutschland geschafft hat, zur grössten Wirtschaftsmacht in Europa zu werden.
;)
Das hat etwas mit der Größe des Landes und der Anzahl der Menschen zu tun. Nicht so sehr mit dem Wohlergehen des einzelnen Bürgers. Schaue mal auf die Statistik:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... er_Europas
Da findest du dann den BIP und in der letzten Spalte den BIP/Kopf. Da steht z.b. der Schweizer viel besser da.

Gruß, Werner.

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