Müll auf unserer Erde/Klimawandel

Alles was nirgends Platz findet...

KoSamed
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#551

Beitrag von KoSamed » Mo 5. Aug 2019, 14:42

tom hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 05:49
Ich denke @martin71 nimmt Exxon nicht als gutes Beispiel... eher im Gegenteil. Ich nehme an er bezieht sich auf dies:

https://m.spiegel.de/wissenschaft/mensc ... 67915.html
KoSamed hat geschrieben:...Aktionismus auf dem Rücken aller Menschen...
Was genau meinst Du damit? Fühlt sich echt jemand bereits durch Forderungen und/oder Demonstrationen in seinem Leben eingeengt?

Gruss Tom
Natürlich brauch sich keiner wegen irgendwelcher Demonstrationen oder deren Forderungen bisher in irgendeine sein Leben einengenden Phase fühlen-
aber ebensowenig kann ich etwas damit anfangen, daß z.B. die Prominenz der Welt irgendwo einfliegt(Klimaneutral ???),um gerade über die Zukunft der Menschheit unter den Bedingungen des climate-chance zu parlieren.Diese Milliarden sollten letztendlich konsequent zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen genutzt werden.Ich weiß, einige tun das schon- sie sprechen aber auch nicht darüber ,sondern handeln bereits.
Es ist geradezu eine Perversion sonders gleichen, wie Politiker, sogenannte Künstler und sonstige Parveneure(mit oder ohne Intellekt)den von Ihnen angereicherten Luxus verballern - an Stelle ihn sinnvoll für die ärmsten der Gesellschaft und zwar uneigennützig zu verwenden.
Aktuellstes "schlechtestes Beispiel"ist da eine gewisse Barbara Streisand, die auf "Haltung" bewußt achtend,ihre Köter per Düsenjet um die Welt reisen läßt. X(

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tom
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#552

Beitrag von tom » Mo 5. Aug 2019, 15:13

KoSamed hat geschrieben:aber ebensowenig kann ich etwas damit anfangen, daß z.B. die Prominenz der Welt irgendwo einfliegt(Klimaneutral ???),um gerade über die Zukunft der Menschheit unter den Bedingungen des climate-chance zu parlieren.
Ja, dafür habe ich auch kein Verständnis... Aber einen "Google-Workshop" oder wie das Ding geheissen hat ist für mich eh ein Werbeanlass... Ich glaube den Teilnehmenden inklusive Google ist inzwischen auch bewusst dass sie dies gescheiter nicht getan hätten.

Mir geht es aber eben, dies habe ich schon mehrmals erwähnt, darum dass ich diese grosse Angst oder das Unverständnis von Klimawandel-Skeptiker nicht so verstehe... Fridays for Future inkl. Greta geht es ja immer um das selbe: dass die von den vereinten Nationen beschlossenen Massnahmen damit das Klimaziel 2050 eingehalten werden kann, auch effektiv angegangen und durchgeführt werden. Vereinbart wäre dass im Jahr 2020 diese Nationen ihre Versprechungen und ihre Vereinbarung in Angriff nehmen. Davor muss man sich als eigenständiger Mensch doch nicht fürchten. Natürlich gibt es einige Ultras welche z.B. das Fliegen am liebsten verbieten würden. Aber den allermeisten ist klar dass dies nicht passieren wird und sie fordern entsprechend auch weniger drastisches... z.B. wie ich schon schrieb: unter 5 Stunden die Bahn statt das Flugzeug nehmen. Oder aber dass die Länder welche dieses Klimaziel 2050 unterzeichnet haben mehr Geld in die Bahninfrastruktur stecken. Oder dafür schauen dass Bahnfahren günstiger wird. Oder oder oder oder.... es gibt noch vieles was man anmerken könnte.

Das Pariser Klimaabkommen:

https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/ ... paris.html

Ich finde es wichtig dass Druck auf die Politik gemacht wird, damit dort nicht nur irgendwas versprochen wird, sondern vor allem eingehalten. Als Bürger muss man sich davor nicht fürchten.

Gruss Tom

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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#553

Beitrag von ZH-thai-fun » Mo 5. Aug 2019, 16:19

phimax hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 11:48
Die Diskussion hier zeigt die beiden Lager recht deutlich :)
... einer der nicht Diskutiert. Siehe Link... in dessen "Lager" bin ich, selbstverständlich.
Denn wie schon erwähnt ich hab auch schon vor 1970 mit meinem Bruder Bäume gepflanzt und nicht Diskutiert. Wer die grossen Bäume heute sehen und mit mir das gute Gefühl haben möchte, kann sich bei mir melden. Ohne Disskussion ...

http://m.tierwelt.ch/?rub=4503&id=48489
... der werfe den ersten Steintisch!

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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#554

Beitrag von tom » Di 6. Aug 2019, 18:31

Thread aufgeräumt... nun können wir uns wieder dem eigentlichen Thema widmen.

Gruss Tom

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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#555

Beitrag von ZH-thai-fun » Di 6. Aug 2019, 22:53

... welchem? "Müll oder Klimawandel?
... der werfe den ersten Steintisch!

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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#556

Beitrag von tom » Di 13. Aug 2019, 18:49

Innert 10 Jahren die Hälfte des Energiebedarfs... Dies ist so ein Beispiel bei welchem ich finde dass Druck gemacht werden muss. 10 Jahre sind nichts... eigentlich.
20190813_184126.png
20190813_184126.png (228.94 KiB) 187 mal betrachtet
Gruss Tom


Werner
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#557

Beitrag von Werner » Di 13. Aug 2019, 19:59

Tom, ja, 10 Jahre ist harmlos und dann in 10 Jahren sinkt der Energieverbrauch signifikant wenn man die weitere Herstellung von den Solarpanels und den dazugehörigen Befestigungen, Verkabelungen usw. einstellt und einen Teil der Herstellungswerke schließen kann. Dann muss man sich nur noch um die Reinigung der Oberfächen kümmern damit die lange viel Strom produzieren.

W.


Werner
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#558

Beitrag von Werner » Di 13. Aug 2019, 20:26

Interessant ist auch dass hier nur die bereits bebauten Flächen gerechnet werden und nicht ganze Berghänge mit Solaranlagen gepflastert werden müssen, auch wenn das vielleicht ok wäre.

Hinzu kommt die Speicherung des Stroms für die Nacht. Hierzu könnten Wasserkraftwerke tagsüber das Wasser hoch pumpen was sie in der Nacht wieder in Strom umwandeln. In Vianden, Luxemburg gibt es ein Beispiel.

W.


Kurt
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#559

Beitrag von Kurt » Mi 14. Aug 2019, 05:15

Zum Thema :

1 Sendung - diverse Aspekte….

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 9-100.html

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syntoh
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Re: Müll auf unserer Erde/Klimawandel

#560

Beitrag von syntoh » Mi 14. Aug 2019, 06:45

Werner hat geschrieben:
Di 13. Aug 2019, 20:26
Hinzu kommt die Speicherung des Stroms für die Nacht. Hierzu könnten Wasserkraftwerke tagsüber das Wasser hoch pumpen was sie in der Nacht wieder in Strom umwandeln. In Vianden, Luxemburg gibt es ein Beispiel.

W.
In der Schweiz wird das schon lange so gemacht

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